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Archiv für den Monat Mai 2018
Fragwürdig
regen ist
keine gefahr … jaja
Ein Rechthaber ein Zyniker und ein Spinner
Warteten an einer Bushaltestelle
Es regnete in dem Wartehäuschen
Der Bus hatte Verspätung
Und ein Straßenhund gesellte sich
Verdruxt Schutz suchend dazu
Da bekam Er einen Tritt
Und der Hund biß Ihm in die Hose
Rein der selbstschützenden Abwehr wegen
Der Spinner verließ das Häuschen
Ging hinaus in den Regen
Und der Hund folgte Ihm
Nur weil etwas klein ist …,
… ist es noch lange nicht unbedeutend .
Innerhalb der Ruhe und Stille liegen alle Möglichkeiten
alle Möglichkeiten warten darauf manifestiert zu werden.
Lauschen Sie der Stille und Sie hören alle Möglichkeiten.
Wenn Sie anschliessend anfangen zu reden, zu handeln oder ein Geräusch zu machen. dann haben Sie eine der Möglichkeiten herausgeholt.
DIE WAHRNEHMUNGSFALLE
ODER ALLES NUR MUMPITZ, JA ALLES
Teil 1 von David Icke
Der Kern der Existenz, den ich als alle Möglichkeiten bezeichne, liegt in uns allen – wir sind es und es macht uns aus…
Doch die meisten Menschen haben den Kontakt mit dieser Ebene des unendlichen SELBST verloren …
Vergnügt sein geht über reich sein
oder ich sage :::
vergnügt sein MACHT reich … luise
Dankesbrief von Ursula Haverbeck aus der Gesinnungshaft
Wiedergabe-Button Wie man vom Personal der BRD zum Rechteinhaber wird
Der folgende etwas schwierige Text wird im Video der Sendeaufzeichnung von heute Mittwoch dem 30. Mai 2018 genau erklärt. Das Video befindet sich am Beitragende. Dekret Nr. 26 Der Versammlungsrat der Verfassunggebenden Versammlung für den Föderalen Bundesstaat Deutschland erläßt heute, am 25. Mai 2018, hiermit das Gesetz Nr. 22 und veröffentlicht den Gesetzestext durch […]
über Wie man vom Personal der BRD zum Rechteinhaber wird — ddbnews.wordpress.com
Gemeinsam gute Leistungen sichtbar machen
http://www.zeitpunkt.ch/gemeinsam-gute-leistungen-sichtbar-machen

Bei Hotels und Ferienwohnungen ist die Dominanz von ein paar wenigen Buchungsplattformen enorm. Sie investieren Milliarden für Suchmaschinenwerbung mit dem Ergebnis, das kleine Anbieter praktisch unsichtbar werden. Ihre Optionen sind einfach: Entweder sie beugen sich der Marktmacht und liefern rund 15 Prozent ihres Umsatzes an die Buchungsplattformen ab, die nicht mehr bieten als eine grosse Datenbank – oder sie tun sich zusammen.
Das haben vier kleine Hotels im Valle Maggia denn auch getan und eine gemeinsame Buchungswebsite eingerichtet: autenticvalleyhotels.ch, wie sie sich in einer etwas unkonventionellen Schreibweise nennt. Beteiligt sind das «Eco Hotel Cristallina» von Marco Kälin in Coglio, Ca’Serafina von Alexa Thio in Lodano, die Casa Ambica von Silvia Beerli in Gordevio und die Casa Gialla von Paula Orler in Tegna am Eingang zum Valle Maggia. Sie sind alle von den InhaberInnen geführt, legen Wert auf persönliche Gästebetreuung, nachhaltigen Tourismus und verarbeiten bevorzugt Produkte
Null-Kilometer-Distanz und biologischem Anbau.
Die gemeinsame Buchungsplattform wird von einer jungen Informatikerin betreut, die damit den Weg in die Selbständigkeit fand. Die vier Hotels sind offen für weitere Kooperationspartner und hoffen auch, dass sie bei den lokalen Tourismusbehörden gemeinsam mehr Gehör finden.
Christoph Pfluger ist seit 1992 der Herausgeber des Zeitpunkt. „Als Herausgeber einer Zeitschrift, deren Abobeitrag von den Leserinnen und Lesern frei bestimmt wird, erfahre ich täglich die Kraft der Selbstbestimmung. Und als Journalist, der visionären Projekten und mutigen Menschen nachspürt weiss ich: Es gibt viel mehr positive Kräfte im Land als uns die Massenmedien glauben lassen“.
Die Kunst, aus wenig viel zu machen
http://www.zeitpunkt.ch/die-kunst-aus-wenig-viel-zu-machen
Das japanische Institut für Glücksstudien, Ökonomie und Gesellschaft (ISHES) von Junko Edahiro macht regelmässige Erhebungen und berät Menschen und Unternehmen auf der Suche nach einem guten Leben abseits der Konsumgesellschaft. Das Inselreich liefert viele gute Beispiele.
Was wir nicht haben, brauchen wir auch nicht
Auf Ama, drei Stunden Bootsfahrt von der Hauptinsel entfernt, leben gerade einmal 2370 Einwohner. Wie viele ländliche Regionen in Japan ist Ama vom demografischen Wandel besonders stark betroffen. Die Bevölkerung altert und schrumpft besonders schnell. 2005 hat die Gemeinde beschlossen, den Kampf um ihre Zukunft in die eigene Hand zu nehmen. Der Bürgermeister kürzte sein Gehalt um 50 Prozent und das der anderen städtischen Mitarbeiter auch – allerdings nicht ganz so radikal. Alle frei werdenden Haushaltsmittel wurden in Massnahmen investiert, um die Region nachhaltig zu stärken und zu verjüngen. Ama ermutigte seine Jugend, die Hochschule zu besuchen und umwarb mit Hilfe von Stipendien und Austauschprogrammen Festlandjapaner und ausländische Studenten, in Ama zu studieren. Beides mit grossem Erfolg.
Zeitgleich starteten die Verantwortlichen eine eigenständige Regionalentwicklung unter dem Motto «Naimono-wa-nai», bedeutet so viel wie: «Was wir nicht haben, brauchen wir nicht, weil wir alles, was wir wirklich brauchen, hier finden und/oder selber herstellen können.»
Die Investition in die Jugend und in kulturelle Vielfalt hatten ebenso Erfolg wie die Ermutigung, die eigenen Fähigkeiten und den Reichtum der Natur zum Ausgangspunkt von Innovationen zu machen. Neue Produkte wurden entwickelt und eine wachsende Zahl an Start-ups trägt dazu bei, dass junge Menschen sich wieder eine Zukunft auf Ama wünschen und sie sogar selber in die Hand nehmen.
Im Einklang mit den inneren Bedürfnissen
Auch Nishiawakura, ein kleiner Landkreis westlich von Kyoto, hat einen Weg gefunden, die Zukunft der Region zu sichern. 2008 präsentierten die Bürger ihre «Jahrhundertvision» für die nächsten 50 Jahre. Denn so wie die älteren Bewohner Nishiawakuras vor 50 Jahren in die Zukunft investiert und für nachfolgende Generationen vorgesorgt haben, indem sie die Wälder der Region pflanzten und bewahrten, ist es heute das Ziel Nishiawakuras alles zu tun, damit die Menschen auch in 50 Jahren noch gut leben können und die Gemeinde als Ganzes blüht und gedeiht.
Der Mensch ist Getriebener einer Energie, die ihm vorgaukelt, dass alles noch immer nicht gut genug ist.
Ausgehend von der Beobachtung, dass die meisten Menschen entweder zum Typ «Jäger» oder zum Typ «Landwirt» gehören, hat der Landkreis zwei Strategien entwickelt, die es der Jugend und Neubürgern ermöglichen, ihre eigene Visionen zu finden und zu leben. In der «Nishiawakura Local Venture School» wurden in den letzten drei Jahren über 100 Start-ups betreut und die Gründung von 13 Unternehmen ermöglicht, die 2017 über 800 Millionen Yen (7,2 Millionen Dollar) Umsatz gemacht haben. Wer nach der ersten Phase der Businesspläne zur Förderung ausgewählt wird, bekommt ein umfassendes Coaching und schliesslich das Kapital für die Gründung. Über die ganze Zeit hinweg werden die Jungunternehmer immer wieder ermutigt, sich die Frage zu stellen: «Ist das, was du jetzt planst, wirklich im Einklang mit deinen tiefsten inneren Wünschen?» Und wer zum Typ «Landwirt» gehört und seinen Ruf noch nicht gefunden hat, kann am Nishiawakura Local Life Laboratory (LLL) teilnehmen und ein Jahr lang mit der Dorfgemeinschaft leben, um auf diese Weise herauszufinden, was in ihm steckt.
Nishiawakura ermöglicht so den Menschen, die der Hektik der Grossstädte entfliehen wollen, den eigenen Bedürfnissen auf den Grund zu gehen – in einem Dorf, das den Zuzügern mit grosser Wärme begegnet.
Den gefühlten Mangel überwinden
Aus wenig viel zu machen ist nach Junko Edahiros Überzeugung tief in der japanischen Kultur verankert und hat seine Wurzeln sowohl in den geistigen Traditionen (Zen) als auch in der Geschichte Japans. Buddhas wichtigste Lehre beruht auf seiner Erkenntnis, dass der Mensch Getriebener einer Energie ist, die ihm immer wieder vorgaukelt, dass alles noch immer nicht gut genug ist. Um diesen gefühlten Mangel zu beheben, seien die Menschen im Westen bereit, sehr hart zu arbeiten, um Karriere zu machen und ihren Besitz zu mehren. Der östliche Weg hingegen erfordere das Loslassen unserer Begierden. Man könnte es auch mit den Silben «sho-yoku-chi-soku» beschreiben, was so viel bedeute wie «ich werde Zufriedenheit erfahren, wenn ich weniger brauche». «Ich glaube», sagt Junko Edahiro, «wir Asiaten sollten den Gedanken der Suffizienz, der Genügsamkeit und des Respektes vor den Grenzen der Natur in die Welt tragen. Denn das ist es, was uns letztlich dauerhaft glücklich macht.»
Mehr zum Schwerpunktthema «reich | arm» in Zeitpunkt 155
















