Archiv für den Monat August 2017

Beziehungen

Avatar von Luxus LazarzVom Leben in Gott

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In einer romantisch-praktischen Beziehung verknüpft der Mensch sein Leben, mit dem Leben eines Anderen. Einer passt sich dem Leben des Anderen an, oder beide versuchen etwas nachzuleben, was sie in Filmen, Büchern, Träumen, oder dem Leben anderer Menschen gesehen und gefunden sowie in ihrer Vorstellung individuell rund gemacht und idealisiert haben. Logisch ist, dass jenes Ich im Menschen, welches den Anderen später lautlos und auch lautstark kritisiert, während der Beziehung gewachsen sein muss, denn zuvor hatte es kein Gewicht. Zumindest gab es einen Moment, wo dieses kritische Ich, nicht anwesend war, sonst hätte der Gedanke der Beziehung, auch gar nicht keimen können.

Ist es nun möglich, eine rein romantische Beziehung zu haben?

Der Gedanke – eine Beziehung führen, drückt sich anders aus, als das Haben. Denn er sagt ganz klar durch den sich Beziehenden, dass dieser die Beziehung führt. Die Führung findet im Inneren statt, dort wird gedanklich vorgeformt…

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Neuigkeit zur Petition: Sagt Frau Merkel jetzt auch persönlich eure Meinung! Schluss mit dem Müll im Meer!

HIER: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/08/24/neuer-riesiger-plastikmuell-strudel-im-suedpazifik-entdeckt/

UND HIER

https://www.change.org/p/angela-merkel-cdu-unsere-ozeane-sind-keine-m%c3%bcllkippe-frau-merkel-stoppen-sie-diesen-irrsinn/u/21149380

Hannes Jaenicke und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

24. Aug. 2017 — Liebe Unterstützer,

wir haben gemeinsam fast 150.000 Menschen mobilisiert! Dafür erst einmal HERZLICHEN DANK!!! Jetzt sind wir hochmotiviert Frau Merkel unsere Forderungen zu überbringen und sie um ein persönliches Gespräch zu bitten.

Schreib deine persönliche Protestmail an Frau Merkel: www.duh.de/meer

Gemeinsam mit Hannes Jaenicke haben wir dafür einen Brief an Frau Merkel vorbereitet und ganz konkrete Forderungen gestellt. Mit eurer Rückendeckung haben wir eine echte Chance, dass sich hier endlich was bewegt. Um die Aufmerksamkeit und den Druck zu erhöhen rufen wir euch auf, Frau Merkel direkt anzuschreiben. Einfach hier klicken www.duh.de/meer und euren Protestbrief mit persönlichem Kommentar direkt an Frau Merkel senden!

Es ist an der Zeit, dass diese unnötige Ressourcenverschwendung und die Vermüllung unserer Ozeane ein Ende haben und unsere Kanzlerin Verantwortung übernimmt. Deutschland sollte hier Vorbild sein! Bitte nutzt die Chance: Unterschreibt den Protestbrief und informiert eure Freunde. Ressourcenschutz geht uns wirklich alle an – keiner möchte auf einer Welt leben, die im Müll versinkt.

Sobald wir einen Termin mit Frau Merkel haben, sagen wir euch Bescheid – dann geht es ins Ministerium und ihr seid natürlich live dabei!

Vielen Dank an alle und herzliche Grüße!
Eure Deutsche Umwelthilfe & Hannes Jaenicke

PS:
NGOs, wie die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), sind auf Unterstützer angewiesen, um eine Vielzahl an Umwelt- und Verbraucherschutzthemen zu bearbeiten. Die DUH freut sich über eine Unterstützung ihrer Arbeit. Hier könnt ihr Fördermitglied werden, schon ab 5 Euro im Monat: www.duh.de/foerdermitglied
DUH Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Köln | IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02 |BIC: BFSWDE33XXX


 

 

Aldi, Rewe & Co.: Warnt uns!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

Jede Woche werden im Schnitt zwei Lebensmittel zurückgerufen, weil sie nicht sicher sind. Viele dieser wichtigen Warnungen kommen bei uns Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht an – auch, weil wir in den Supermärkten nicht darüber informiert werden. Das wollen wir ändern! Wollen Sie gewarnt werden, wenn es wirklich wichtig ist? Dann unterstützen Sie bitte jetzt unsere E-Mail-Aktion an die großen Handelsketten Aldi, Edeka, Rewe & Co.!

 Aktion unterzeichnen

Hallo und guten Tag, 

ob Glasscherben im Gurkenglas oder Salmonellen im Käse: Jede Woche werden in Deutschland durchschnittlich zwei unsichere Lebensmittel zurückgerufen. Wie viele dieser Warnungen bekommen Sie mit, zum Beispiel durch Aushänge in den Läden? Von zahlreichen Rückrufaktionen erfahren wir nichts.

Dass etwas passiert, was eigentlich nicht passieren darf, lässt sich leider nie ganz verhindern. Wo Menschen und Maschinen arbeiten, da passieren Fehler. Entscheidend ist, dass man mit diesen Fehlern richtig umgeht. Dass gesundheitsgefährdende Lebensmittel schnell aus dem Handel genommen werden – und die Menschen, die diese Produkte bereits in ihren Kühlschränken und Vorratskammern liegen haben, unverzüglich gewarnt werden. Auch wenn der beste Wille bei den Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden da ist, können wir uns darauf leider nicht verlassen.

Vor allem Handelsunternehmen, die den ständigen Kontakt mit ihren Kunden haben, informieren über viele Rückrufaktionen nicht. Oft gibt es nicht einmal einen Aushang im Laden. Das muss sich ändern! Bitte unterstützen Sie jetzt unseren Aufruf an die großen Lebensmittelhändler, dass sie in ihren Geschäften gut sichtbar über wichtige Lebensmittelwarnungen informieren:

Jetzt mitmachen

Wie gut funktionieren Rückrufaktionen? Dazu haben wir in den vergangenen Monaten intensiv recherchiert. Unser Fazit: Zu oft kommt es nicht zum Rückruf eines unsicheren Lebensmittels, obwohl dieser geboten wäre. Zu oft werden Rückrufaktionen zu spät durchgeführt, die Risiken nicht klar genug oder verharmlosend benannt. Und zu oft erfahren wir von wichtigen Warnungen nichts.

Zu viele Ermessensspielräume und Unklarheiten gibt es im Lebensmittelrecht, schon bei der Frage, wann überhaupt ein Rückruf erforderlich ist. Eine Grenzwertüberschreitung allein zum Beispiel führt nicht automatisch zu einer Rückrufaktion. Als sei es ein offenes Geheimnis, haben uns mehrere Gesprächspartner aus Industrie- und Behördenkreisen bestätigt, dass es immer wieder sogar zum Rechtsbruch kommt. Denn wenn ein unsicheres Produkt bereits in den Verkauf gelangt ist, muss auch öffentlich informiert werden. Das passiert aber nicht immer: Teils mit Wissen und geduldet von den Behörden, stoppen die Unternehmen zwar still und heimlich den weiteren Verkauf der Lebensmittel – sie warnen jedoch nicht diejenigen Menschen, die die Produkte bereits gekauft haben. Das ist ein echter Skandal!

Ganz wichtig für die öffentliche Warnung sind die Supermärkte und Discounter, denn sie haben täglich millionenfach direkten Kundenkontakt. Es darf nicht sein, dass Aldi, Edeka, Rewe & Co. keine Aushänge zu Rückrufaktionen machen. Oder dass sie zwar zum Teil reichweitenstarke E-Mail-Newsletter, Internetseiten oder Auftritte in sozialen Netzwerken haben, dort aber nur Marketinginhalte und keine wichtigen Warnhinweise einstellen. Wenn es wichtig ist, wollen wir gewarnt werden! Bitte fordern Sie die Handelsunternehmen auf, uns in Zukunft über Rückrufe zu informieren:

Hier protestieren

Viele Herstellerfirmen dringen mit ihren Rückrufhinweisen kaum durch – selbst wenn sie das wollen. Sie haben vielleicht keinen bekannten Namen, so dass Medien kaum darüber berichten. Oder es fehlt ihnen ein ausgearbeiteter Krisenplan, sowie eigene Kanäle zur Information der Verbraucherinnen und Verbraucher. Umso wichtiger ist, dass die Behörden mit ihrer unabhängigen Autorität alles dafür tun, öffentlich zu informieren. Zu diesem Zweck gibt es seit sechs Jahren die staatliche Internetseite lebensmittelwarnung.de. Wir haben 92 Rückrufmeldungen, die auf diesem Portal in zwei Testzeiträumen über insgesamt zwölf Monate hinweg veröffentlicht wurden, ausgewertet – mit ernüchterndem Ergebnis. Fast die Hälfte der Warnhinweise erschien unnötig spät, mal einen, mal mehrere Tage, in Einzelfällen sogar mehrere Wochen nach dem Rückruf durch den Hersteller oder nachdem die zuständige Behörde Kenntnis von dem unsicheren Lebensmittel hatte. Das muss sich ändern!

Wir staunen aber auch darüber, dass der Handel überhaupt nicht verpflichtet ist, solche Warnmeldungen aus seinem Sortiment weiterzugeben. Wenn die Märkte auf Rückrufaktionen hinweisen, dann meist, wenn es ihre Eigenmarken betrifft. Warnungen vor zurückgerufenen Markenprodukten aus ihrem Sortiment werden dagegen meist nicht ausgehängt, in Newslettern oder sozialen Netzwerken gibt es dazu ebenfalls nur selten die nötigen Informationen. Hier wollen wir mit unserer Aktion ansetzen: Bitten Sie die Handelsunternehmen, uns offen und transparent über alle Rückrufaktionen aus ihrem Sortiment zu informieren.

Jetzt unterzeichnen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Glasscherben in Gurkengläsern, Listerien in Käse – wenn Lebensmittel die Gesundheit gefährden, muss schnell gehandelt werden. Mit unseren Recherchen decken wir die Versäumnisse von Behörden und Unternehmen auf. Helfen Sie uns in unserem Kampf für sichere Lebensmittel, auf die wir ALLE ein Recht haben – werden Sie noch heute ein Teil von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
foodwatch-Report „Um Rückruf wird gebeten“
Das staatliche Portal lebensmittelwarnung.de
Die private, häufig schnellere Seite produktrueckrufe.de
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Gods and the wind/ Götter und der Wind

Avatar von Runa PhainoDer Lehmofen

[German below]
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In the last contributions, there were topics like the diversity and similarities of antique gods. They´re written in German and not translated into English yet, but if there is some interest, let me know and I would gladly manage to translate these thoughts as soon as possible.

Today the topic is about very old gods that have a lot in common with nature itself. Presumably, before mankind even started to imagine gods as „persons“, there might have been the imagination, that everything has its grateful place and time and divinity, even the clouds in the sky and the trees on the ground.
„Gods and wind“ or „gods of wind“, „wind gods“ is a very, very old idea of imagining God.
I would even say, this kind of thinking is somewhat closer to human reality than the idea of a single man with a long beard reigning in heaven…

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Wie vernetzt sind Sie?

Guten Tag
rechnen wir mal. Im Jahr 2020 könnte es 30 Milliarden Geräte mit Internetverbindung auf der Welt geben. Wenn es 7,3 Milliarden Menschen und 30 Milliarden vernetzte Geräte gibt, sind das etwa vier Geräte pro Mensch auf diesem Planeten.
Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Ist Vernetztsein etwas Gutes? Macht das Spaß? Wird das Leben dadurch besser? Was halten Sie davon?
WIE VERNETZT SIND SIE? Füllen Sie diese Umfrage aus und sagen Sie es uns
Wir befassen uns mit diesen Fragen, um dafür zu sorgen, dass die entstehende vernetzte Welt eine gesunde und sichere ist. Dazu habe ich einige Fragen an Sie.
WIE VERNETZT SIND SIE? Füllen Sie diese Umfrage aus und sagen Sie es uns.

https://www.surveygizmo.com/s3/3643927/31430f66918f

Die Umfrage kostet Sie etwa drei Minuten und macht eigentlich Spaß – ehrlich. Wir sammeln die Daten aus dieser Umfrage von Menschen aus der ganzen Welt und teilen Ihnen in einigen Wochen die Ergebnisse mit.
Ihre Antworten helfen uns zu verstehen, wie wir gemeinsam eine sicherere vernetzte Zukunft für uns alle entwickeln können.
Vielen Dank

Jen Caltrider
Mozilla