Archiv für den Monat Mai 2017

Eingliederungsvereinbarung (EGV) und Verwaltungsakt = unzulässige Entrechtung

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Jeder Mensch, der Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch (SGB II) bezieht („Hartz IV“-Leistungen, bzw. ALG 2-Leistungen, wie es im korrekten Scheinamtsdeutsch heißt), hat sicher schon mindestens ein mal Erfahrungen mit der sogenannten „Eingliederungsvereinbarung“ (EGV) gemacht.

Anmerkung zu Scheinamtssprache (Scheinamtsdeutsch) und insbesondere zum Begriff „Jobcenter“:

Die Scheinamtssprache ist nach § 23 „Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)“ deutsch und die Scheingerichtssprache ist nach § 184 „Gerichtsverfahrensgesetz (GVG)“ ebenfalls deutsch.

Bei der Bezeichnung „Jobcenter“ handelt es sich indes gerade nicht um eine aus der deutschen Sprache herrührende Begrifflichkeit.

Von daher ist es mehr als fraglich, ob eine unter dem Begriff „Jobcenter“ firmierende Einrichtung eine deutsche Verwaltungsbehörde sein kann.

Unter anderem diesbezüglich hat mal jemand geklagt. Die Beurteilung des Verwaltungsscheingericht Giessen zu diesem Thema ist überaus interessant, denn das Scheingericht sieht das auch so.

Hier die Beurteilung zu diesem Thema des Verwaltungsscheingericht Giessen (Seite 5, letzter Absatz, und weiter auf Seite 6): „klick“

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„Das kann ich schon ganz allein“

Klicke, um auf Selbstaendigkeit_Grundschueler.pdf zuzugreifen

Sich selbst organisieren Im Alter von 6-10 Jahren können Kinder lernen, sich selbst zu organisieren – wenn man sie denn lässt. Wenn Mama immer den Ranzen, packt, trägt und das Kind auch immer zur Schule bringt, wird das mit der Selbstständigkeit nicht klappen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Sie Ihr Kind fordern und je mehr Möglichkeiten Sie ihm geben, sich zu beweisen, desto schneller wird ihr Kind selbstständig werden. In der Kindheit kann es das in einer beschützen Atmosphäre – es weiß, dass Sie immer bereitstehen zu helfen. Trotzdem sollten Sie Ihr Kind immer wieder ermuntern, etwas allein zu versuchen.

alles lesen ,,, http://www.schule-sorglos.de/

Die Bedeutung der besonderen Handstellungen in den Bildern von spirituellen Lehrern

Die Bedeutung der besonderen Handstellungen in den Bildern von spirituellen Lehrern

Die merkwürdige Beziehung zwischen populären Darstellungen von spirituellen Lehrern und den yogischen Hand-Mudras

Gefunden auf collective-evolution.com und neverlostknowledge.com; zusammengestellt von Taygeta

„Lerne zu sehen. Erkenne, dass alles mit allem verbunden ist.“
Leonardo DaVinci

In vielen weitherum bekannten Bildern sind Shiva, Buddha, der Heilige Nikolaus und Jesus alle mit ähnlichen Handgesten dargestellt. Für ein ungeübtes Auge könnte dies einfach nur Zufall sein, aber bei genauerer Betrachtung findet man, dass wohl jeder dieser spirituellen Lehrer ein yogisches „Mudra“  zum Ausdruck bringen könnte.

Bei workouttrends.com findet man zum Sanskritbegriff  „Mudra“ folgendes:

„In der Praxis des Yoga gibt es im Wesentlichen zwei Arten von Mudras: Berühren der verschiedenen Finger-Spitzen oder Drücken des ersten Phalangealgelenks (Gelenk zwischen dem ersten und zweiten Fingerglied) mit dem Daumen. Je nachdem, welcher Finger berührt oder gedrückt wird, variieren die Effekte auf den Körper.“

Nachdem dies gesagt ist, lasst uns die Sache genauer anschauen …

Es scheint, dass Shiva hat seine Hand im „Gyan Mudra“ hält, welches gemäss  SpiritVoyage.com  eine Stimulierung des Wurzel-Chakras bewirkt und Spannungen und Depressionen löst. Das Gyan Mudra steht auch im Zusammenhang mit der Erweiterung des Wissens, der spirituellen Offenheit und der Leichtigkeit in der Meditation.

Buddhas Hände scheinen das „Shuni Mudra“ einzunehmen, die dem Ausübenden hilft, sich des Augenblicks bewusst zu sein; es ist auch bekannt als das „Siegel der Geduld“. Auf RaeIndigoYoga.com findet man dazu: Der Mittelfinger repräsentiert Aakash und den Mut, die Pflicht und Verantwortung wahrzunehmen [Das Sanskritwort Aakash (आकाश) bedeutet buchstäblich Himmel und bezieht sich auch auf Aufgeschlossenheit, auf Atmosphäre, Hmmel und Raumfahrt]. Der Daumen steht für Feuer und die göttliche Natur. Wenn die beiden Finger im Shuni Mudra zusammengehalten werden, soll dies Geduld symbolisieren, sowie die Unterscheidungsfähigkeit, Fokussierung und Disziplin fördern.

Der Heilige Nikolaus von Myra (unten links) und Jesus (unten rechts) scheinen beide die Hände im „Surya Ravi Mudra“ oder „Prithvi Mudra“ zu halten. Diese besondere Handstellung ist auch als „Siegel des Lebens“ oder „Siegel der Sonne“ bekannt. Der Ringfinger repräsentiert Energie, Kraft, Ausdauer und die Erde, während der Daumen das Feuer und die göttliche Natur darstellt. Wenn die beiden Finger in Surya Ravi Mudra aneinandergefügt werden, soll dies die Energie, das Gleichgewicht, Gesundheit und Vitalität symbolisieren und anregen.

 

Erwin Schrödinger, einer der Gründerväter der Quantentheorie, sagte einmal:

„Bewusstsein gibt es seiner Natur nach nur in der Einzahl. Ich möchte sagen: die Gesamtzahl aller »Bewusstheiten« ist immer bloss »eins«.“

Wenn wir lernen wie DaVinci zu sehen, werden wir erkennen, dass diese Verbindung zu dem einen Geist unleugbar ist. Jesus, Buddha, Krishna, die Schutzheiligen … alle scheinen dieses allgemeine Bewusstsein angezapft zu haben. Und während ihre Sprache, ihre Regeln und Rituale gemäss der kulturellen Beschränkungen während ihrer jeweiligen Inkarnation variierten, und obwohl jeder der genannten Lehrer uns seine eigenen Lektionen über die Natur unserer Lebenserfahrungen gegeben hat, so war ihre Botschaft doch jeweils die gleiche: Liebe, Geduld, Gesundheit, Verständnis, Mut, Verantwortung …

Yoga, als Übungsweg und Disziplin, lehrt den Praktizierenden den Atem, die Meditation und spezifische Körperhaltungen (inklusive die Mudras) zu nutzen, um beste Gesundheit und Entspannung zu erreichen.

Auch wenn es merkwürdig scheinen mag, dass eine Verbindung zwischen diesen Lehrern wegen der Verwendung von Mudras bestehen soll – frage dich selbst, ob diese Gemeinsamkeit in den Darstellungen blosser Zufall ist.

Über Mudras gibt es mehrere Bücher in Deutsch, und auch im Internet findet man eine Reihe von guten Artikeln und Zusammenstelllungen zu diesem Thema. Wer sich tiefer mit dieser Lehre befassen möchte, könnte etwa unter den folgenden Links Anregungen und weitere Informationen finden:

http://coach-praxis.de/downdata/mu.pdf
https://www.eclecticenergies.com/deutsch/mudras/einleitung.php
https://www.eclecticenergies.com/deutsch/mudras/mudra.php
https://www.eclecticenergies.com/deutsch/chakren/oeffnen.php

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respekTIERE IN NOT-Kundgebung und Einsatz in Bratislava! 20. Wien-Veganmania

http://www.respekTiere.at

respekTIERE IN NOT-Kundgebung und Einsatz in Bratislava! 20. Wien-Veganmania

Die 20.Veganmania in Wien, Europas größtes veganes Straßenfest, ist Geschichte – und es war einmal mehr ein unfassbar großartiges Event, welches da vor dem Museumsquartier in der Hauptstadt stattfand!

 

Sensationelle mehr als 100 AusstellerInnen boten alles, was die vegane Lebensweise zu bieten hat – von der Info zur Tierrechtsarbeit über Umweltschutz bis hin zu tierleidfrei produzierten Schuhen und Bekleidungsstücken, Kosmetik und allerlei Accessoires, konnten die gut 50 000 BesucherInnen einfach alles finden, was das vegane Herz begehrt. Die Auswahl an Kulinarik lies dann ebenfalls keine Wünsche offen, im Gegenteil, wie nirgends sonst wo in der Welt erfreute und überzeugte das schier überwältigende Angebot in nie gekannter Dichte wohl jede/n GenießerIn…

 

Fotos, unbezeichnet: c/o Mag. Alexander Kastzler; verschiedene Stände, vorletzte Reihe rechts: Smoothieherstellung mittels ’selbsterradeltem‘ Strom; letzte Reihe links unten: Zeltaufbau am wunderschönen Museumsplatz

Wir möchten nicht missen, uns bei den VeranstalterInnen für diesen Fixpunkt im Tierrechtsjahr herzlichst zu bedanken. Die Veganmania ist ein Ereignis, welches wir nicht missen möchten. Wie viel Arbeit hinter dem Mega-Fest steckt, mit einer derartigen Routine abgewickelt, ist einzigartig und nicht oft genug hervorzuheben.

 

Für RespekTiere bietet die Veganmania natürlich eine wunderbare Bühne, um die tierrechtsinteressierten Menschen über unsere Projekte und unsere Arbeit im Allgemeinen zu informieren – so durften wir wieder eine große Fotoausstellung zeigen und viele, viele Gespräche führen, wo hoffentlich einige davon beitragen werden, um das Verständnis für Tierschutz und Tierrecht weiter voranzutreiben – einfach schön!!!

Schon einmal in Wien, nutzten wir die Gelegenheit dann auch für einen Besuch in ‚unserem‘ Katzenheim in der slowakischen Metropole Bratislava. Dort überschlagen sich ohnehin die Ereignisse – noch diese Woche werden intensive Renovierungsarbeiten am inzwischen wirklich darniederliegenden Gebäude beginnen. Endlich hat sich die Stadt dazu aufgerafft, den Ort in ein echtes Asyl umzuwandeln. Ohne Tränen geht das aber leider nicht vonstatten – Frau Havranovra, welche das Katzenheim seit über 20 Jahren führt (die letzten davon ohne jede Unterstützung der Stadt, die dann nicht einmal für die Betriebs- bzw. Futterkosten oder dergleichen aufkam…), muss ihren Platz räumen. Die Probleme zwischen ihr und den Behörden waren immer massiver geworden, den Schuldigen an der Misere zu suchen, ist müßig. Jedenfalls geht mit Frau Havranovra ein Stück slowakischer Tierschutzgeschichte zu Ende, ist ihr Rettungshafen für über die Jahre hinweg wohl tausende Katzen doch das erste Tierheim Bratislavas überhaupt gewesen…

 

So entluden wir einmal mehr eine große Menge an Katzenfutter und Zubehör, dringend gebraucht wie eh und je. Mit viel Wehmut verbrachten wir dann den Nachmittag mit langen Gesprächen und einen Ausblick auf die Zukunft, die im Moment leider sehr unsicher ist. Seit gut 15 Jahren ist RespekTiere ein Teil des Asyls, und hoffentlich gelingt es uns, auch weiterhin zumindest ein gewisses Mitspracherecht zu erhalten.

alles lesen … http://www.respekTiere.at

Ein Anwalt war zugegen, der den Vertrag für die Nachfolge von Frau Havranovra begutachtete, wobei einige Punkte darauf schließen lassen, dass bloß ein Übergang gesucht wird, um das Grundstück – dessen Wert auf rund eine Million Euro geschätzt wird – letztendlich doch noch zu veräußern. Wir werden natürlich dran bleiben und weiter berichten!​

300 000 Kinder in D werden zu Drogenabhängigen

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Heimliches Pharma-Riesengeschäft: 300.000 Kinder in Deutschland werden zu Drogenabhängigen

Zahl der ADHS Diagnosen explodiert

Rund eine Million Kinder in Deutschland leiden am Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS. Rund 300.000 Kinder nehmen bereits Medikamente, welche tief in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Der Verbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat, der im ADHS-Mittel Ritalin enthalten ist, stieg von 34 kg im Jahr 1993 auf rund 1.791kg im Jahr 2011 – ein Anstieg von über 5200 %! Der Mangel an alternativen Therapieangeboten zum Medikament Ritalin, die Unsicherheit und fehlende Selbstinformation sowie häufige Hilflosigkeit betroffener Eltern, lässt diese einfacher und schneller zu dem Medikament für ihr Kind greifen.

ADHS ist ein Sozialisationsmangel, keine Krankheit

Der Hirnfoscher Gerald Hüther ist der Ansicht, dass ADHS keine Krankheit ist, sondern dass betroffenen Kindern die Erfahrung der Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen fehlt. Seine These steht im Gegensatz zu der schulmedizinischen Lehrmeinung, die besagt, ADHS sei eine angeborene Stoffwechselstörung des Gehirns.

Hüther kommt zu dem Schluss…

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NGOs: Das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!

https://www.kopp-verlag.de/Geheimakte-NGOs.htm

Geheimakte NGOs

F. William Engdahl

Geheimakte NGOs

gebunden, 268 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer : 958000
ISBN-13: 9783864454783

Preis: 22,95 €

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Express-Lieferung innerhalb Deutschlands Versand ins außereuropäische Ausland.

Lieferstatus: sofort lieferbar Gewicht: 425.00 Gramm

Menge:

NGOs: Das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!

Die Motive der NGOs klingen philanthropisch und edel. Viele motivierte Davids engagieren sich gegen übermächtige und böse Goliaths, um die Welt zu verbessern. Doch die Wirklichkeit sieht oft ganz anders aus.

William Engdahl enthüllt die wahre Geschichte der scheindemokratischen NGOs. Es ist die Chronik einer der destruktivsten und effektivsten Operationen, die je von einem Geheimdienst ins Leben gerufen wurde.

Das zerstörerische Werk dieser NGOs:
Sie versprechen Frieden, Menschenrechte und Demokratie – was sie bringen, ist Krieg, Gewalt und Terror!

William Engdahl zeigt, wer wirklich hinter den NGOs steckt, wer sie finanziert und steuert. Er deckt auf, welche Rolle sie in der Geostrategie der USA spielen und mit welch perfiden Methoden sie arbeiten. Er macht vor allem deutlich, in welchem Maße sie die neuere Geschichte beeinflusst haben. Denn ob Ukraine-Konflikt, Arabischer Frühling, Syrien-Krieg oder Flüchtlingskrise: Die NGOs waren – und sind – an allen wichtigen geopolitischen Entwicklungen maßgeblich beteiligt!

Begeben Sie sich mit William Engdahl auf eine Reise durch die Geschichte der geopolitischen Manipulation und erfahren Sie:

  • wie und mit welcher Brutalität im Namen der Menschenrechte scheindemokratische Regimewechsel herbeigeführt werden;
  • was die wirklichen Hintergründe für diese Regimewechsel sind;
  • welche deutschen Politiker diese Strategie der US-Elite bewusst unterstützen und teilweise bis heute in unseren Parlamenten sitzen;
  • warum die USA ihre langjährigen »Alliierten« – von Zbigniew Brzezinski »Vasallenstaaten« genannt – in Westeuropa ebenfalls mit der »Menschenrechtswaffe« bekämpfen;
  • welch perfide Strategie hinter dem »Merkel-Plan« der offenen Grenzen steckt und wer die wirklichen Drahtzieher sind;
  • mit welch unglaublichen Summen George Soros die NGOs fördert – und warum;
  • warum die soziale und politische Destabilisierung der EU und auch Deutschlands ganz oben auf der Agenda der USA steht;
  • wie »Dschihad-Kriege« und internationaler Terrorismus von den USA gelenkt und unterstützt werden;
  • welchen Geheimplan Donald Trump für den Nahen Osten hat und wie seine Strategie für die zukünftigen US-Rohstoffkriege aussieht.

»Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA erledigt.«
Allen Weinstein,Mitverfasser der Gründungsakte der NGO National Endowment for Democracy