Archiv für den Monat August 2016

KATIS JUGEND PFLANZT 120 BÄUME – La jeunesse de Kati plante 120 pieds d’arbres

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Logo de la CAJH-KatiWiederaufforstung in Kati
KOORDINATION DER JUGENDVERBÄNDE von Heremakono-KATI (CAJH-K) – 2016.08.28
Hallo zusammen,
Mit dem Willen, zum Kampf gegen die globale Erwärmung beizutragen,
Mit dem Wunsch, sich am Umweltschutz zu beteiligen,
…führte die Koordination der Jugendverbände von Heremakono-Kati (CAJH-K), in Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Kati, am 28. August 2016 eine Aufforstung im „dichten Wald“ von Heremakono durch.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

Séance de reboisement à Kati
COORDINATION DES ASSOCIATIONS DES JEUNES DE HEREMAKONO-KATI (CAJH-K) – 28.08.2016
Par Lassina Togola‎
Chers tous,
En voulant contribuer à la lutte contre le réchauffement climatique,
En désirant participer à la protection de l’environnement,
En aimant planter pour la planète,
En souhaitant marquer sa présence sur la terre,

Ursprünglichen Post anzeigen 365 weitere Wörter

Deutscher Geist und deutsche Seele – verkannt, verdrängt, verleumdet

 https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2016/08/31/deutscher-geist-und-deutsche-seele-verkannt-verdraengt-verleumdet/

Das Grundgesetz hat sich noch selbstverständlich dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet. Der Bundespräsident, formaler Repräsentant und kraft Amtseid moralische Wächtergestalt über das Wohl des deutschen Volkes, verwendete in seiner Ansprache zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober 2015 das Wort Volk bezeichnenderweise kein einziges Mal. Er sprach lediglich einmal von einer „kraftvollen Volksbewegung“, die die Einheit der beiden deutschen Staaten herbeigeführt und Deutschland zu einem Land gemacht habe,das mehr wurde als die Summe seiner Teile.“ Aber was dieses „mehr“ ist, davon hat Gauck offensichtlich keine Ahnung. Denn dann setzte er undifferenziert den geringeren Teil von Asylberechtigten mit dem massenhaften Zustrom illegaler Einwanderer gleich und wie ein unabwendbares Naturereignis auf Jahre hinaus als gegeben voraus und fragte lediglich:Wie wollen wir den Zuzug von Flüchtlingen, wie weitere Formen der Einwanderung steuern – nächstes Jahr, in zwei, in drei, in zehn Jahren?“ (!)

Ein Volk als Kulturgemeinschaft, die es zu schützen gelte, ist für ihn nicht vorhanden. Es gibt für ihn nur einen politischen Rahmen mit einer beliebig zusammengesetzten Bevölkerung „verschiedener Herkunftsländer, Religionen, Hautfarben, Kulturen – Menschen, die vor Jahrzehnten eingewandert sind, und zunehmend auch jene, die augenblicklich und in Zukunft kommen, hier leben wollen und auch eine Bleibeperspektive haben.“ Also Deutschland ein Vielvölkerstaat. Das Verbindende sollen die Werte des Grundgesetzes sein. Diese sind aber nur Ausdruck einer mitteleuropäischen Kultur, die von den überwiegend anderen, von mittelalterlichen Sippen- und Religionsabhängigkeiten geprägten Kulturen überhaupt nicht angenommen werden können (vgl.: Islam, Sippenbindung). Der Wächter der deutschen Kulturgemeinschaft und die politischen Machthaber, die ihn als gefälligen Propagandisten installiert haben, predigen und praktizieren ihre Auflösung! Es ist im Grunde ein volksverräterischer Putsch historischen Ausmaßes.

Es soll daher hier erneut vom Wesen des deutschen Volkes die Rede sein, das es zu erhalten und zu verteidigen gilt, nicht aus nationalen, egoistischen Gründen, sondern weil der mit dem Verschwinden des Volkes verbundene Untergang seiner Kultur ein unersetzlicher Verlust für die Kulturlandschaft Europas, ja der ganzen Menschheit bedeuten würde. Friedrich Hebbel muss es geahnt haben, als er schrieb:Es ist möglich, dass der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“ (Tagebücher, 4.1.1860) Dass das Volk von den eigenen Politikern gehasst und abgeschafft wird, konnte er sich noch nicht vorstellen.

Vom deutschen Geist

Im letzten Artikel „Volk oder Bevölkerung“, an den hier angeschlossen werden soll, wurde bereits darauf hingewiesen, dass im deutschen Volk das tiefe Streben veranlagte ist, zu den Ursachen der materiell wahrnehmbaren Welt zu dringen und die Erkenntnis auf die hinter der Oberfläche wirkenden geistigen Kräfte zu erweitern, die den Erscheinungen zugrunde liegen. In den Worten Hebbels gesprochen, hat der Deutsche „alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben.“ Oder wie Schelling formulierte: „Die deutsche Nation strebt mit ihrem ganzen Wesen nach Religion, die mit Erkenntnis verbunden und auf Wissenschaft begründet ist.“

Das Entscheidende bei den Philosophen des deutschen Idealismus war, dass sie die Begriffe und Ideen zwar als subjektiv hervorgebracht, in deren Inhalten aber eine vom Menschen unabhängige Realität erkannten, die ihm aus einer geistigen Welt zufließt. Einzelne stießen bereits eine Erweiterung der Erkenntnis an, indem sie das Denken nicht nur auf die Gedanken, sondern auf die Beobachtung des Denkens selbst richteten und so zu einer Vertiefung des Denkens kamen. Das gewöhnliche Bewusstsein erlebt nicht das Denken, sondern richtet seine Aufmerksamkeit auf die Inhalte des Denkens, das selbst dabei weitgehend unbeobachtet im Hintergrund verläuft. Im Erfassen des Denkens bemerkten sie, dass in die bisher weitgehend schattenhaften Gedanken ein ihnen eigenes Leben einströmte. Die Begriffe und Ideen gewannen ein vom Menschen selbst unabhängiges Eigenleben, in dem sich ihnen die in den Dingen weisheitsvoll wirkenden Weltenkräfte zu offenbaren begannen.

Dabei erfassten sie ihr Ich als ein von aller äußeren Welt unabhängiges, rein geistiges, in sich selbst gegründetes Wesen. Der junge Schelling rief begeistert aus: „Ich bin! Mein Ich enthält ein Sein, das allem Denken und Vorstellen vorhergeht. Es ist, indem es gedacht wird, und es wird gedacht, weil es ist; deswegen, weil es nur insofern ist und nur insofern gedacht wird, als es sich selbst denkt. Es bringt sich durch sein Denken selbst – aus absoluter Kausalität – hervor.“ (Vom Ich als Prinzip der Philosophie) Es ist das eigentliche Wesen des Menschen, vom dem im gewöhnlichen Bewusstsein nur eine schattenhafte Vorstellung auftritt.

Und Johann Gottlieb Fichte drückte die geistige Unabhängigkeit dieses Ich, jenseits aller irdischen Begrenzungen, vor seinen Studenten in folgenden Worten aus: „Das, was man Tod nennt, kann mein Werk nicht abbrechen; denn mein Werk soll vollendet werden, und es kann in keiner Zeit vollendet werden, mithin ist meinem Dasein keine Zeit bestimmt. … Ich hebe mein Haupt kühn empor zu dem drohenden Felsengebirge, und zu dem tobenden Wassersturz, und zu den krachenden, in einem Feuermeere schwimmenden Wolken, und sage: ich bin ewig, und ich trotze eurer Macht! Brecht alle herab auf mich, und du Erde und du Himmel, vermischt euch im wilden Tumulte, und ihr Elemente alle, – schäumet und tobet, und zerreibet im wilden Kampfe das letzte Sonnenstäubchen des Körpers, den ich mein nenne; – mein Wille allein mit seinem festen Plane soll kühn und kalt über den Trümmern des Weltalls schweben; denn ich habe meine Bestimmung ergriffen, und die ist dauernder, als ihr; sie ist ewig, und ich bin ewig, wie sie.“ (Über die Bestimmung des Gelehrten)

Wiederverkörperung

In den Anfangsworten Fichtes ist schon implizit der Gedanke einer notwendigen Wiederverkörperung enthalten, um „an seinem Werk“, seiner Weiterentwicklung in Richtung einer fernen Vollendung immer weiter arbeiten zu können. Dieser Gedanke trat bei einer großen Zahl von Denkern und Dichtern jener Blütezeit der deutschen Kultur, ohne Rückgriff auf orientalische Lehren, rein aus dem geistigen Erfassen des Ich auf. Als erster behandelte ihn Lessing in seinem Alterswerk „Die Erziehung des Menschengeschlechts“ von 1780, in der er die Geschichte als einen großen Erziehungsprozess der Menschheit zu immer größerer Vollkommenheit betrachtet, der aber für den einzelnen Menschen nur Wert und Bedeutung besitzen könne, wenn er die einzelnen Entwicklungsstufen der Menschheit auch selber mitgemacht, sich also schon vielmals verkörpert habe und in die Zukunft hinein immer wieder auf Erden verkörpern werde.

Dem schloss sich ein Jahr später Johann Georg Schlosser, Freund und Schwager Goethes, mit einer eigenen Schrift an. Für Goethe selbst war die Wiederverkörperung ein selbstverständlicher, vertrauter Gedanke, den er oft aussprach und z. B. in einem seiner bekanntesten Gedichte so zum Ausdruck brachte: „Des Menschen Seele / Gleicht dem Wasser: / Vom Himmel kommt es, / Zum Himmel steigt es, / Und wieder nieder / Zur Erde muss es. / Ewig wechselnd.“ Auch bei Schiller klingt der Gedanke an, und neben Schelling und Fichte befasste sich ebenfalls Hegel ernsthaft mit dem Gedanken. Herder setzte sich in mehreren Abhandlungen damit auseinander, M. Drossbach und G. Widemann widmeten ihm ganze Bücher. Zschokke, Hebel, Rosegger haben ihn ausführlich begründet. Auch Rückert, Grillparzer, Stifter, Conrad Ferdinand Meyer, Schopenhauer, Richard Wagner und viele andere kreisten mit ihren Gedanken um dieses Thema. Friedrich Hebbel notierte sich in sein Tagebuch, wohl als ein mögliches frappierendes Dramenmotiv: „Nach der Seelenwanderung ist es möglich, dass Plato jetzt wieder auf der Schulbank Prügel bekommt, weil er – den Plato nicht versteht.“ (Tagebücher Nr. 1335)

Rudolf Steiner nahm Anfang des 20. Jahrhunderts aus seinen eigenen Forschungen die Idee der Wiederverkörperung auf und begründete sie und die damit verbundene Schicksalsfrage in einer streng logisch-wissenschaftlichen Gedankenentfaltung.1 Wer sich unvoreingenommen darauf einlässt, die Gedanken auch nur hypothetisch als Möglichkeiten behandelt und damit das Leben betrachtet, dem werden sich Tiefen und Dimensionen des Seins eröffnen, die ihn ahnen lassen, wie sich die Kultur der Menschen ungeheuer verändert, je mehr die Idee der Wiederverkörperung ihren Wahrheitsgehalt erweisen und die Gesinnung der Menschen erfüllen würde.

Weitere Grundzüge des deutschen Geistes2

Das direkte Streben durch alle seelischen Hüllen hindurch nach dem geistigen Wesen des Ich führt zu einem ausgeprägten Individualismus. Dieser ist auch den Briten eigen, wo er jedoch auf dem Ich-Erleben des gewöhnlichen Bewusstseins beruht. Der englische Philosoph David Hume bezeichnete das Ich als einen Vorstellungskomplex, dem keine eigene Substanz zugrunde liege, weshalb ihm auch keine Unsterblichkeit zukomme. Der deutsche Individualismus dagegen bezieht sich auf das reale, geistige Ich. „Er ist daher ein ´radikaler` oder ´absoluter` Individualismus und kann in gesellschaftliche Vereinsamung, Eigenbrödelei, Querköpfigkeit ausarten. In seiner edleren, höheren Form lebt er sich vornehmlich auf der geistigen Ebene dar in der Ausbildung eines individuellen Stils des geistigen Schaffens, vor allem aber in der unablässigen inneren Wandlung der Individualität“ (Lauer). Denn das Ich ist seinem Wesen nach ein Agens, ein Auto-mobil, d. h. ein Selbst-Beweger. Ein Ich, das geschoben oder gezogen wird, ist noch keins. Es ist nur insofern, als es von innen heraus aktiv, in Bewegung und damit in ständiger Veränderung und Entwicklung begriffen ist (vgl. zu Deutschland: Besinnung auf).

Individualismus strebt nach Unabhängigkeit und Freiheit. Während der Engländer unter Freiheit die Möglichkeit versteht, sich mit seinen Ansichten, Interessen, Bedürfnissen, Liebhabereien usw. in der äußeren Gesellschaft ungehindert auszuleben, zielt der deutsche Freiheitsbegriff in erster Linie auf die innere Freiheit des Ich von den Zwängen der Natur einerseits und den dogmatischen Normen andererseits. Schiller hat sich dieses Themas besonders in seinen „Ästhetischen Briefen“ angenommen. In einer seelischen Verfassung, in der gleichermaßen der Zwang der Natur wie der Zwang eines normativ-imperativen Verstandes überwunden ist, sah er die Voraussetzung zum freien Handeln. Letztlich führt sie zur Möglichkeit, aus eigener unabhängiger Erkenntnis sukzessive frei zu werden. Schiller betrachtete diese innere Freiheit als die unerlässliche Voraussetzung für die äußere Freiheit von allen gesellschaftlichen Zwängen (vgl. Die verkannte Freiheit).

Das Eigentümliche des Strebens nach dem Ich ist, dass es über das Volkstum hinausführt. Denn das Ich ist etwas allgemein Menschliches, jenseits aller Volksgrenzen. Wer danach strebt, erlebt sich als Mensch schlechthin, als Weltbürger, der sich mit allen Menschen ver­bunden fühlt. Wer sich also als Deutscher treu im Sinne des eigenen Volkscharakters verhält, kann kein Nationalist sein. Fichte zählte jeden Menschen, der nach dem Ich, nach Freiheit und einem geistigen Leben strebt, gleichgültig welche Sprache er spreche, zum deutschen Volk. Und so sehen wir bei vielen hervorragenden Deutschen diesen weltbürgerlichen Zug, das Streben, ein Weltreich des Geistes und der Kultur zu begründen, alles edle Menschliche bei den anderen Völkern aufzusuchen und sich damit zu verbinden. Goethe fasste als erster den Gedanken einer „Weltliteratur“, für die er sich Deutschland als den geeignetsten „Marktplatz“ dachte, auf dem die dichterischen Erzeugnisse aller Völker zum Austausch kommen könnten. Ganz im Sinne dieser Idee lag es, dass von den Romantikern in Deutschland unter allen Ländern die reichste Übersetzungstätigkeit der dichterischen Schätze aller Zeiten und Völker initiiert wurde.

Mit dem Erfassen des Ich, bei dem es sich ja nicht um irgendein Objekt, sondern um das eigene Selbst handelt, ist schließlich notwendig verbunden, dass es seiner selbst bewusst wird, zur Erkenntnis seines eigenen Wesens kommt, aus der heraus es erst seine höchsten Ziele bestimmen kann. Und da das deutsche Volk in seinem Charakter durch das Ich-Element geprägt wird, ist es auch ihm eigentümlich, dass es sich seinem Wesen gemäß nur entwickeln kann, wenn es sich seiner selbst bewusst wird und zur Selbsterkenntnis gelangt. In der Zeit der deutschen Klassik haben daher auch viele hervorragende Individualitäten die Frage nach dem Wesen des deutschen Volkes, seinen Aufgaben und Zielen gestellt und zu beantworten versucht. Wir haben Schelling, Fichte und Hebbel dazu zitiert. Auch Goethe, Schiller und viele andere könnten noch angeführt werden. Diese Selbstreflexion kann aber nur aus der Aktivität des Ich des Einzelnen hervorgehen. Sie ist keine instinktive Veranlagung, wie sie bei den Briten und Franzosen zu beobachten ist. Eine solch tiefe Selbsterfassung des eigenen Wesens ist heute im deutschen Volk kaum vorhanden.

Von der deutschen Seele

Die bisher geschilderten Grundzüge des deutschen Geistes können nur aus dem Geist des Menschen, seinem Ich, realisiert werden. Sie sind eine moralische Aufgabe, die in der Regel nur von einzelnen Individualitäten ergriffen wird. Der Durchschnittsdeutsche bleibt bei den seelischen Eigenschaften stehen, die ihm die Volksseele naturhaft zur Verfügung stellt. Sie haben natürlich auch mit dem Ich-Charakter des Volkes zu tun, nur eben nicht in seinem eigentlich geistigen Wesen, zu dem man sich emporarbeiten muss, „sondern sozusagen bloß in seiner Projektion auf die Ebene des Seelischen.“ (Lauer a.a.O.)

Dieser Ich-Charakter äußert sich in erster Linie im Tätigkeitsdrang und Fleiß der Deutschen. Es gibt in der westlichen Welt wohl kaum ein fleißigeres Volk. Und diesem Fleiß verdanken sie es auch, dass sie sich nach Zusammenbrüchen immer wieder schnell herausarbeiten. In der Entfaltung der individuellen Begabungen und Fähigkeiten, die in die berufliche Arbeit einfließen, entfaltet und realisiert sich die irdische Persönlichkeit, die unbewusst aus dem geistigen Ich impulsiert wird. Daher hat der Beruf für den Deutschen eine größere Bedeutung als für die Angehörigen anderer Völker. Daraus resultiert ja der zugespitzte Spruch: „Der Deutsche lebt, um zu arbeiten, der Franzose arbeitet, um zu leben.“

Das Ich kann sich einer Sache in der gedanklichen Durchdringung und willentlichen Bearbeitung ganz hingeben und alle störenden Empfindungen und Gefühle dabei ausschließen. Es geht ihm dann nur um die Sache selbst, d. h. er bleibt ganz sachlich. Dieses Streben nach Sachlichkeit als weitere Eigenschaft des Deutschen lässt ihn von außen leicht als kalt und seelenlos erscheinen. Das kann auch im Einzelnen der Fall sein. Wird der Vorwurf aber generalisiert, beruht er auf Missverständnis.

Die emotionsfreie gedankliche Durchdringung einer Sache führt dazu, sie ganz in ihrer Tiefe zu erfassen, ihr auf den Grund zu gehen und in all ihren Aspekten gerecht zu werden. Die Gründlichkeit der Deutschen ist geradezu sprichwörtlich geworden. Sie wird natürlich auch gern übertrieben, und so bekommen die Dinge dann eine gewisse Schwere, im Gegensatz zur Leichtigkeit und Eleganz der Franzosen, die dafür aber der Gefahr der Oberflächlichkeit ausgesetzt sind. In allen zukünftigen Vorhaben wird die Gründlichkeit zum Organisationstalent. Alles wird minutiös geplant, vorbereitet und in der Durchführung bis in alle Einzelheiten hinein perfekt organisiert.

Inneres Abfallen

Es kommt für den Menschen darauf an, dass sein Ich immer mehr der innere Herrscher über seine Seelenkräfte wird. Im persönlichen Leben ist das die Sache jedes Einzelnen. Geht aber in den Angelegenheiten des Volkes, seiner politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gestaltung, der innere Zusammenhang mit dem Ich-Element verloren, hat das gerade beim deutschen Volk über den Einzelnen hinausgehende verheerende Folgen, wie wir in der jüngeren Geschichte zu Genüge beobachten können. Dann pervertiert die Herrscherfunktion des Ich über das eigene Innere zum Herrschaftswillen über andere Völker. Man vermeidet die anstrengende Herrschaft über sich selbst und die entsprechende Ausgestaltung der Kultur des Volkes, und der Herrschaftsanspruch des Ich im Inneren wendet sich ungerechtfertigt nach außen. Das Ich verkrampft sich zum herrschsüchtigen Ego und sieht in nationalistischem Hochmut das eigene Volk als auserwählte „Herrenrasse“.

Fehlt das Streben nach dem höheren Ich, setzen sich im Staate die machtsüchtigsten Egomanen aller Couleurs an die Spitze des aus alten obrigkeitlichen Zeiten überkommenen Machtapparates. Der Machtstaat kann sich hinter demokratischer Fassade in dem Maße fortsetzen, wie die Deutschen die Verbindung zu ihrem eigenen geistigen Ich nicht herstellen, sondern in der Obrigkeit gleichsam ein höheres Ich anerkennen, das über sie zu herrschen berechtigt sei. „Die innere Herrschaft des Ichs im einzelnen Menschen verwandelt sich in die äußere Herrschaft des Staates über ihn. Und wer das Glück hat, als Funktionär, als Beamter diesem Staat zu dienen, der wird selbst zu einem Teil dieses höheren Ichs, das über den einzelnen Menschen als seinen Untertan zu gebieten hat.“ (Lauer)

Wird nicht innere Freiheit von den Zwängen der Natur und äußerer dogmatischer Normen entwickelt, so dass das geistige Ich aus eigener Erkenntnis frei handeln kann (s. Die verkannte Freiheit), bleibt der Mensch im abhängigen Alltags-Ich stecken, das dem moralischen Imperativ irgendwelcher Autoritäten folgt, die für ihn gleichsam die Rolle eines über ihm schwebenden höheren Ichs einnehmen, dem er sich verpflichtet fühlt. Er handelt aus Pflicht. Hier liegt die Wurzel des schier unerschütterlichen Gehorsams des Deutschen gegenüber seiner Obrigkeit, seines Untertanengeistes, der so verhängnisvoll gewirkt hat und bis in die unmittelbare Gegenwart der medial gelenkten deutschen Schlafschafe wirkt. Er ist ein Verrat seines Ich-Wesens.

In diesem Verhältnis findet auch der preußisch-deutsche Militarismus seine Erklärung. Das Militär war immer die besondere Schule der unbedingten, fraglosen Pflichterfüllung und des Gehorsams gegenüber einem höheren Willen, der sich auf das zivile Leben auswirkte. Die Deutschen sind an sich ein friedliches Volk, das anders als die Franzosen oder Briten lange braucht, bis es sich zum Krieg entschließt. Der etwas verselbständigte preußische Militarismus war bei ihm wieder ein Phänomen der Projektion. Wird in der Entwicklung des Ich, die es mit einer stetigen kämpferischen Auseinandersetzung mit den Mächten des Bösen im eigenen Inneren zu tun hat, dieser Kampf nicht im Inneren geführt, „wendet er sich gleichsam nach außen und verwandelt sich in äußeres Kriegertum.“

Ausblick

Die Aufgaben der Deutschen liegen nicht in der Ausbildung politischer und wirtschaftlicher Macht, wie es derzeit wieder in dem Machtmonster EU geschieht. Damit bleiben sie in naturhaft gegebenen, aber einseitig missbrauchten Seeleneigenschaften stecken, ziehen zwar eine gewisse Bewunderung, aber auch Neid, Angst und Hass der anderen Völker auf sich. Die Aufgabe der Deutschen liegt in der Entfaltung ihres ureigenen Geisteslebens. F. Schiller sprach dies in einem sorgenvollen Gedicht an: „Das ist nicht des Deutschen Größe, / Obzusiegen mit dem Schwert, / In das Geisterreich zu dringen, / Vorurteile zu besiegen …/ Männlich mit dem Wahn zu kriegen, / Das ist seines Eifers wert!“

Die Volkskulturen Europas bilden einen kulturellen Organismus. So wie das Ich in der Mitte des Menscheninneren von den verschiedensten Seelenkräften und –schichten umgeben ist, so ist Deutschland von den anderen Völkern umgeben, die alle für die Ausgestaltung einer bestimmten Seelennuance als kulturprägendes Element besonders begabt sind, durch die natürlich das Ich wirkt: die Fähigkeit intensiver Empfindung bei den südlichen Völkern, der Rationalität bei den Franzosen, des überschauenden Bewusstseins bei den Briten, der Sehnsucht nach brüderlicher Gemeinschaft bei den Russen, um nur einige zu nennen. Ich habe das in dem Artikel Besinnung und in meiner Schrift EU oder Europa etwas zu skizzieren versucht. In der Mitte Europas strebt das Ich direkt nach der Erfassung und Ausgestaltung seiner selbst. Jedes Volk lebt daher eine gewisse Einseitigkeit des seelisch-geistigen Menschen aus, so dass es auf den Austausch, die wechselseitige Belebung und Befruchtung des ganzen Organismus ankommt. Aus diesem Grund kann auf keinen kulturellen Beitrag ohne Schaden aller verzichtet werden.

Salvador de Madariaga, ein exzellenter Kenner der Völker Europas, der als Spanier kaum eines deutschen Nationalismus verdächtigt werden kann, schrieb nach dem Zweiten Weltkrieg:
„Deutschland bildet das Herzstück Europas, ist im Mittelpunkt seines Körpers, am Gipfel seines Geistes, in den innersten Räumen seines bewussten und unbewussten Wesens: die Quelle seiner erhabensten Musik, Philosophie, Naturwissenschaft, Geschichte, Technik – sie alle sind undenkbar ohne Deutschland. Wenn Deutschland fällt, so fällt Europa. Wenn Deutschland verrückt wird, so wird auch Europa verrückt. Die moralische Gesundheit des deutschen Volkes ist eine der Hauptbedingungen für die moralische Gesundheit Euro­pas, ja für seine Existenz selbst.“ 3

Es stellt sich die bange Frage: Finden sich genügend Deutsche, die in der heutigen inneren und äußeren Gefahr wieder an den wahren deutschen Geist anknüpfen wollen, um ihn im Leben des Volkes als wichtigen Beitrag zum gedeihlichen Fortschritt der Menschheit zu realisieren?

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1    Rudolf Steiner: Wiederverkörperung und Karma; TB 6470
2   Ich folge hier im Wesentlichen den aufschlussreichen Ausführungen
Hans Erhard Lauers in seinem Buch Die Volksseelen Europas;
Stuttgart 1965, S. 161 f.
3   Salvador de Madariaga: Porträt Europas; Stuttgart 1953, S. 128

Weitere Literatur:
–   Herbert Hahn: Vom Genius Europas. Wesensbilder von zwölf
europäischen Völkern, Ländern, Sprachen;
Stuttgart 1966
–   Rudolf Steiner: Vom Menschenrätsel; Gesamtausgabe (GA) Nr. 20
–   Rudolf Steiner:
Aus schicksaltragender Zeit; GA 64
–   Rudolf Steiner:
Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben; GA 65

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/10/21/deutscher-geist-und-deutsche-seele-verkannt-verdraengt-verleumdet/

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Gruß an die, die das wieder ändern werden

Der Honigmann

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ARD – Real oder Satire?

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Berlin, den 31.8.2016
  www.buergerrecht-direkte-demokratie.de   www.freiewelt.net

Merkel schadet Deutschland und Europa

Sehr geehrte Frau LI,

in Bremen ist kürzlich ein Einkaufszentrum evakuiert worden. Die Polizei befürchtete einen Anschlag eines Asylanten, der zuvor mit einem solchen gedroht hatte. Auf Zuschaueranfrage an die ARD, warum darüber nicht berichtet wurde, hat die Tagesschau eine erstaunliche Antwort parat. Davon berichtet Vera Lengsfeld:

Die Tagesschau habe sich intensiv mit ihrer „Verantwortung gegenüber der Gesellschaft“ auseinandergesetzt und habe beschlossen, sich eine „gewisse freiwillige Zurückhaltung aufzuerlegen, was die Berichterstattung über Bluttaten angeht.“ Die Berichte würden ein „überproportionales Gefühl der Unsicherheit und Angst“ verursachen, das aber falsch sei, weil die Wahrscheinlichkeit, Opfer eines Terrorangriffs oder einer Amoktat zu werden, „in keiner Weise ansteigt“.

Die Lage in unserem Land ist außer Kontrolle und die Medien werden ihrer Rolle, uns allumfassend zu informieren, nicht gerecht. Beides ist ein Skandal.

Für das erstere trägt Kanzlerin Merkel – aus der sicheren Distanz ihres Glas- und Betonpalastes – unmittelbar und ganz persönlich die Verantwortung. Und das dicke Ende kommt erst noch: Ermutigt durch Merkels unbeirrten „Wir-schaffen-das-Kurs“ warten zum Beispiel Hunderttausende nur in Nordafrika ganz aktuell auf ihre Überfahrt.

Oder anders gesagt: Jeder weitere Tag, an dem Merkel im Amt bleibt, fügt Deutschland und Europa einen nachhaltigen Schaden zu. Unterstützen Sie daher bitte unsere Petition „Frau Merkel, treten Sie jetzt zurück!“. Schließen Sie sich den vielen Unterstützern an, die bereits unterzeichnet haben. Über 400.000 Petitionen sind so schon zusammengekommen. Mitmachen können Sie hier.

Mit den besten Grüßen, Ihre


Beatrix von Storch

PS: Wir kämpfen für die Zukunft Deutschlands. Unterstützen Sie unsere Arbeit bitte mit Ihrer Spende, auf die wir sehr angewiesen sind. 10, 20, 30, 40 oder … Euro hier sind eine wirklich sehr große Hilfe. Von Herzen Danke.

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CETA

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,

eins ist klar: Bei CETA ist gerade richtig Musik drin! Der Widerstand innerhalb der SPD wächst. Vor kurzem reihte sich Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister in den Reigen der CETA-KritikerInnen ein. Er erklärte: „Bei CETA habe ich große Bedenken“.

Und wie reagiert Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel? Mit einem taktischen Täuschungsmanöver: Er erklärt die TTIP-Verhandlungen als „de facto gescheitert“. Mit diesem Abgesang auf TTIP will er die SPD-Linke besänftigen und die Zustimmung zu CETA beim SPD-Sonderkonvent am 19. September sichern.

Aber wir lassen uns nicht täuschen! Bis zum SPD-Sonderkonvent und der Vor-Entscheidung über CETA im EU-Ministerrat in Bratislava werden wir Sigmar Gabriel und den restlichen CETA-BefürworterInnen ordentlich einheizen. Bei den Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP am 17. September rechnen wir mit mehr als 250.000 TeilnehmerInnen! Und wir haben noch mehr vor. Aber das hat seinen Preis.

Wenn es Ihnen möglich ist, unterstützen Sie bitte den CETA- und-TTIP-Protest mit einer Spende.

Jetzt gegen CETA
und TTIP spenden
Die Bedrohung durch CETA ist echt. Was wir bei TTIP bekämpft haben, droht uns mit CETA ebenso. Und zwar schon in wenigen Monaten! All die Erfolge der Zivilgesellschaft, wie unsere Landwirtschaft ohne Gentechnik, unsere Daseinsvorsorge und nicht zuletzt unsere Demokratie stehen auf dem Spiel!

Schon eine Spende über fünf Euro hilft. Damit können wir zum Beispiel zehn Trillerpfeifen für die Demonstrationen finanzieren, und so richtig laut sein. Für eine Spende über 15 Euro können wir zehn Stop-CETA-und-TTIP-Hände für die Demonstrationen produzieren. 150 Euro decken die Kosten für eine Lautsprecheranlage bei einer der sieben Demonstrationen.

Ja, ich möchte jetzt spenden!
Sieben Großdemonstrationen haben ihren Preis

Am 17. September, zwei Tage vor dem SPD-Sonderkonvent zu CETA, rufen wir in sieben deutschen Großstädten zu Demonstrationen auf. Gemeinsam mit den BUND-Landesverbänden und hunderten BUND-Gruppen mobilisieren wir zu den Demos, planen Aktionsbilder für die Presse und sorgen dafür, dass die Demos laut und bunt werden. Wir rechnen mit mehr als 250.000 TeilnehmerInnen.

Aber Banner und „Wir-stoppen-CETA-Hände“, Trillerpfeifen und kreative Bildaktionen für die Presse, das Anmieten von Lastwagen und Lautsprecheranlagen für sieben Demonstrationen haben ihren Preis. Wir müssen mit Kosten von etwa 60.000 Euro für die sieben Demonstrationen rechnen.

Ich unterstütze die Demos
gegen CETA und TTIP finanziell.
Zwei Tage nach den Demos, am 19. September, werden wir beim SPD-Konvent in Wolfsburg vor Ort sein und an die SPD-Delegierten appellieren, das Richtige zu tun. Die „roten Linien“ dürfen nicht überschritten werden.

Von Wolfsburg ziehen wir dann mit BUND-Aktiven weiter nach Bratislava, um wenige Tage später den Protest zum Handelsministerrat der EU zu bringen. Auch hier wird es eine Demonstration und Protestaktionen geben, gemeinsam mit vielen Organisationen aus ganz Europa. Um Reisekosten und Aktionsmaterialien für diese Protestaktionen zu finanzieren, benötigen wir knapp 10.000 Euro.

Aber die Demos sind nicht das einzige, was der BUND gegen CETA unternimmt. Wie produzieren Mobilisierungspakete, schicken SPD-Delegierten und -Funktionären persönliche Briefe, um mit ihnen in den Austausch zu kommen, entwickeln Infografiken und -materialien, um die Wählerschaft über die Bedrohung durch CETA aufzuklären.

Jetzt gegen CETA
und TTIP spenden
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Vielleicht sehen wir uns ja am 17. September auf der Demonstration gegen CETA und TTIP. Ich werde in Berlin dabei sein und lautstark fordern: Wir! Stoppen! CETA!

Bis dahin
Ihre Nehle Hoffer
für das BUND-Aktionsteam

Wenn Sie keine E-Mails vom BUND mehr erhalten möchten, können Sie sich hier abmelden.
Impressum    •    Datenschutz

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, aktion@bund.net
Redaktion: Nehle Hoffer, Yvonne Weber (verantwortlich)

Neuigkeit zur Petition: Einsetzen lohnt sich! #Netzneutralität in der EU gesichert – Überholspuren werden verboten!

https://www.change.org/p/wir-sind-f%C3%BCr-netzneutralit%C3%A4t-und-gegen-ein-2-klassen-netz-regsprecher-was-sagt-frau-merkel/u/17708741

Markus Beckedahl

Deutschland

30. Aug. 2016 — Hallo,

die europäischen Regulierungsbehörden haben heute ihre endgültigen Leitlinien zur Netzneutralität vorgestellt. Und darin ganz klar Überholspuren im Netz verboten! Das ist ein großer Erfolg der europäischen Zivilgesellschaft, die sich mit der Kampagne „Save the Internet“ seit Jahren für den Erhalt der Netzneutralität eingesetzt hat.

Das ist ein guter Tag für das offene Netz innerhalb der europäischen Union. Und Du hast dabei mit geholfen, wofür ich mich sehr bedanken möchte.

Es zeigt sich, dass sich ein langer Einsatz für Offenheit und Grundrechte im Netz lohnen kann und man nicht zu früh aufgeben sollte! Das ist ein Sieg der europäischen Zivilgesellschaft, die sich gegen die Lobby-Armeen der großen Telekommunikationsunternehmen durchsetzen konnte. Zum Schluss schauten 500.000 Menschen im Rahmen der „Save the Internet“ – Kampagne den europäischen Regulierungsbehörden bei ihrer Grundsatzentscheidung genau auf die Finger. Und haben sich damit erfolgreich für den Erhalt der Offenheit und des Wettbewerbes sowie dem Schutz der Meinungsfreiheit und -vielfalt eingesetzt.

Wir haben es geschafft: Die Netzneutralität bleibt in der Europäischen Union gesichert, die größten Schlupflöcher wurden heute geschlossen!

Wenn Du mit feiern willst: Teile unseren Artikel auf netzpolitik.org mit vielen anderen!

Viele Grüße,
Markus Beckedahl

Einsetzen lohnt sich! Netzneutralität in der EU gesichert - Überholspuren werden verboten!
Die europäischen Regulierungsbehörden haben heute ihre endgültigen Leitlinien zur Netzneutralität vorgestellt. Und darin ganz klar…

 

 

gegen chemische Waffen

Avatar von gesundbleibenbloggesundbleibenblog

gegen jeden Krieg mit Chemiewaffen – Neuroleptika sind Chemiewaffen – die gegen jedes Leben gerichtet sind und tödlich wirken – und zwar immer – auch oder erst recht wenn sie von sogenannten Psychiatern verordnet werden oder gewaltsam verabreicht – weil das Opfer an einer erfundenen Psychose leiden würde – an einer Psychose, die diese Psychiater erst erfunden haben oder die sie mit chemischen verätzenden oder elektrischen verkohlenden Nervengiften und Schocks erst verursacht haben.

Neuroleptika haben so extreme Nebenwirkungen bis hin zum Tod, dass meiner Ansicht nach die…
OPENPETITION.DE
 gegen Krieg – gegen Chemie-Waffen

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Wir sind zurück aus Bulgarien! Und haben gleich eine neue Herzensaufgabe im Gepäck!

http://www.respekTiere.at


Wir sind zurück aus Bulgarien! Und haben gleich eine neue Herzensaufgabe im Gepäck!

Wir sind zurück aus Bulgarien! Ein großer Fotobericht über die unfassbar intensive Hilfsfahrt folgt in Kürze!

Heute schon möchten wir aber in aller Schnelle einen dringenden Aufruf für ein Tierasyl starten, welches wir auf der langen Reise zum ersten Mal besucht hatten – die Hundeherberge einer 82 Jahre alten Dame in Temesuara!
 
Besagte Einrichtung wird im Alleingang von der Hundefreundin betrieben, eine unglaublich starke Frau freilich, welche all ihre Ersparnisse und all ihre Energie in die Schaffung des Ortes investierte; nun aber, aus vielerlei Gründen, ist daraus eine Stätte der Hilflosigkeit geworden, die Aufgabe eine übermächtige. 142 Hunde fanden auf dem eineinhalb Hektar großen Grundstück zwar eine Herberge, aber allesamt leiden die Tiere an den Bedingungen, und da vor allem an Parasitenbefall. Die hygienischen Umstände sind eine echte Katastrophe, die Versorgung, vor allem die medizinische, wird jeden Tag mehr zur nahezu unlösbaren Aufgabe.
 
Wir werden noch eingehend über das Tierheim berichten, für den Moment aber schon möchten wir Sie um ihre einmal mehr so dringend benötigte Mithilfe bitten! Die Asylbetreiberin bekommt bis nun keinerlei Zuwendungen, weder von staatlicher, noch städtischer Seite, und es besteht auch kein Kontakt zu in- oder ausländischen Tierschutzvereinen. Die alte Frau ist zudem extrem vorsichtig geworden; in der Vergangenheit hat sie viel Schlechtes erlebt, vielleicht auch selbst dazu beigetragen – wir möchten an dieser Stelle jedoch nicht richten, sondern einfach nur helfen! Was auch immer passiert ist, die Hunde können nichts dafür – und nur denen gilt für den Moment die gesamte Aufmerksamkeit!