Archiv für den Monat Februar 2016

Neuigkeit zur Petition Wettbewerbsverzerrung!!

https://www.change.org/p/petition-stoppen-sie-das-g%C3%A4nsereiten-in-bochum-wattenscheid-hannelorekraft-derwesten/u/15616652

http://www.change.org

Sandra Lück

Essen, Deutschland

25. Feb. 2016 — Der deutsche Bundestag lässt sich viel Zeit mit der Überprüfung unserer erneuten Petition zur Forderung eines Gesetzeserlasses!
Der Eingang wurde schon vor Wochen bestätigt, die Freigabe ist noch nicht erfüllt.

Solange bitte ich Sie um Unterzeichnung unserer neuen, ganz wichtigen Petition, die das Ende der Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung von tierversuchsfreien Methoden fordert!

Wussten Sie, dass die Validierung für tierversuchsfreie Methoden bis zu 15 Jahre dauern kann, während Tierversuche niemals validiert wurden?

Dass die Prüfverfahren für Tierversuche aus den 30er/40er Jahren stammen und die Staaten an Tierversuchen festhalten, obwohl jährlich allein in Deutschland rund 58.000 Menschen an den Nebenwirkungen der im Tierversuch unbedenklichen Medikamente sterben?

Die Validierung für Tierversuche bedeutet eine Wettbewerbsverzerrung, denn Entwicklern von tierleidfreien Methoden dürfte bei den gesetzlichen Hürden nicht nur der Anreiz und die Zeit fehlen…Das Bundeskartellamt jedoch erkennt die Anzeige einer Wettbewerbsverzerrung nicht an.

Die kleinlichen Millionenbeträge, staatliche Mittel, die zur Förderung der tierversuchsfreien Forschung bereitgestellt werden, sind nur Augenwischerei und sollen beruhigen, nach dem Motto: Wir versuchen ja alles!

Somit wenden wir uns als Partei an die Europäische Kommission, der Generaldirektion Wettbewerb, um den Verstoß der deutschen Regierung anzuzeigen!

Bitte helfen Sie uns, den Opfern der Tierversuchsindustrie eine Stimme zu verleihen!

Europäische Kommission: Stoppen Sie die Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung tierversuchsfreier Methoden!
Bitte unterstützen Sie unsere folgende Beschwerdeschrift zur Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung tierversuchsfreier Methoden, die der EU-Kommission zum Entscheid wie folgt vorliegt:…

 

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ICH  BIN  LUISE

 

A February 26th Message from Grandma Chandra

Galactic Light Beings

Hello Soul Family!
All Benevolent Galactic Light Beings have all contracted to help with Planetary Ascension. They have prevented, diminished and deflected many of the plans that the dark entities have tried to implement since 2012 and continue to do so.

The Galactic Light beings consist of the Angels, Archangels, Whales, Dolphins and Beings from other planets, galaxies and dimensions. They are here to serve us, we only need ask them.
 
Galactic Light Being

 

Remember, be gracious to all who come to you since they are attracted to your Light.
I love you all,
Grandma
Your continued commitment to work with me is
deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding 
Hugs and Love to all of you,
 
 G’ma and Cat 
www.grandmachandra.com                    Please friend me facebook! Like us on Facebook
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ICH  BIN  LUISE

Sam hofft immer noch auf Ihre Hilfe!

Wenn Sie die E-Mail nicht sehen können, klicken Sie bitte <hier>
 
Hallo,

ich schrieb Ihnen kürzlich über Simon (RIP) und Sam, zwei wunderschöne Mondbären, die nach langen Jahren des Leidens in benachbarten Käfigen endlich gerettet wurden.

Für den Fall, dass Sie Ihre Geschichte nicht erhalten haben sollten, schicke ich sie Ihnen hier nochmals.

Bären wie Sam, die überlebt haben, brauchen dringend Ihre Hilfe! Ihre Unterstützung kann viel bewirken! Diese Bären haben unvorstellbare Qualen erleiden müssen. Aber jetzt sind sie sicher und Sie können ihnen bei ihrer Rehabilitierung helfen. Eine kleine Spende finanziert bereits die wichtigen Medikamente gegen Schmerzen, aber auch Klettergerüste und Hängematten, die den Bären mit Bewegungsproblemen helfen.
https://my.animalsasia.org/donate/2016samsimon/2016samsimon_de_eur?

Simons Geschichte des Leids
Blind, lahm und mit einer Hirnschädigung kam der Mondbär Simon letzten Sommer in unserem vietnamesischen Rettungszentrum an. Mit ihm zusammen retteten wir auch Sam, eine kleine und verängstigte Bärendame. Die beiden Bären verbrachten vier lange Jahre in benachbarten Käfigen in einer Einrichtung, die von einer vietnamesischen Behörde betrieben wurde. Davor wurden beide eine unbekannte Zeit lang auf einer Bärengallefarm gehalten.

Als Simons Pflegern klar wurde, dass sein Körper nach vierjähriger Haltung in einem winzigen Käfig so gebrochen war, dass er nie wieder über Gras laufen könne, unternahmen sie etwas Außergewöhnliches. Sie brachten das „Draußen“ zu ihm – indem sie in seinem Stall einen Teppich aus echtem Gras auslegten.

Bevor sie sich endgültig von Simon verabschiedeten, sahen die Pfleger traurig und betroffen zu, wie er zum Gras hinüberkroch, den erdigen Duft wahrnahm und er schließlich genussvoll den grünen Teppich zerwühlte. Seit Simon seiner Mutter als Welpe entrissen und an eine Gallefarm verkauft worden war, hatte er nie wieder Gras unter seinen Tatzen gespürt.

Sams Geschichte der Hoffnung
Als sie im Rettungszentrum ankam, fürchtete sich Sam zunächst vor allem. Sie schaukelte mit dem Kopf oder auch mit dem ganzen Körper vor und zurück – ein deutliches Zeichen, dass Bären gestresst sind. Sie fraß wenig, war ängstlich und nervös. Bisher scheiterten alle Versuche, sie mit anderen Bären zu vergesellschaften. Also hat sie vorerst ihr eigenes „Privatgemach“ und kann jeden Nachmittag alleine in ein Außengehege gehen. Das ist noch kein idealer Zustand, aber weitaus besser als das Leben, das nun endlich hinter ihr liegt. Mittlerweise ist Sam selbstbewusster, frisst gut und lässt sogar etwas mehr Nähe zu anderen Bären zu – solange sich der sichere Zaun des Geheges zwischen ihnen befindet.

Bitte vergessen Sie die Bären nicht!
Ihre Spende kann einen geretteten Bären drei Jahre lang mit Medikamenten gegen Schmerzen versorgen. Das ist sehr wichtig für Bären wie Sam, die den größten Teil ihres Lebens in einem Käfig auf einer Gallefarm verbracht haben. Bitte spenden Sie noch heute!

https://my.animalsasia.org/donate/2016samsimon/2016samsimon_de_eur?

So viele Bären leben noch auf diesen entsetzlichen Bärengallefarmen: Tag ein, Tag aus – permanenter Schmerz, kein Sonnenlicht, keine Freundlichkeit, keine Hoffnung. Einige können in ihren winzigen Käfigen nicht einmal aufstehen. Wir müssen sie befreien!

Die Bären brauchen Ihre Hilfe!
„Manchmal sahen wir Simon in der Ecke seines Stalls sitzen, während er den grünen Wald draußen betrachtete. Vielleicht hat er daran gedacht hinauszugehen, um im Sommerregen auf dem grünen Gras zu spielen oder nur so den wundervollen Sonnenschein zu genießen.” Hoang Van Chien, Leitung des Bärenteams

Bitte bleiben Sie uns und den Bären treu,

Jill Robinson Jill Robinson

Jill Robinson MBE,
MBE, Dr. med. vet. h.c.

PS: Es gibt immer noch Hoffnung für Bären wie Sam. Bitte helfen Sie uns, das Leid zu beenden. Können Sie uns heute mit einer Spende unterstützen? 
https://my.animalsasia.org/donate/2016samsimon/2016samsimon_de_eur?

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ICH  BIN  LUISE

Von einer Kugel getroffen – wir kämpfen um das Leben von Kosara!Mauretanien-Berichte in den Zeitungen!

http://www.respekTiere.at

Es ist unfassbar! Ein/e TierquälerIn verletzte Kosara lebensgefährlich! Wir kämpfen um ihr Leben!
Mauretanien einmal mehr in den Medien!
 
Wir bedanken uns nochmals für Eure so wunderbare Mithilfe bei den Anti-Schlachthoftagen!!!

» weiterlesen

http://www.respektiere.at/newsletter-details.php?newsid=598

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ICH  BIN  LUISE

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Neue Online-Aktion: Glyphosat raus aus dem Bier!

Samstag, 27.02.2016

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Na dann Prost: Deutsche Biere sind mit Glyphosat belastet

Pestizidrückstände in deutschen Bieren gefunden

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

dieses Jahr feiert das Reinheitsgebot sein 500-jähriges Jubiläum. Doch wie rein ist das deutsche Bier wirklich? Um das zu prüfen haben wir die 14 beliebtesten Biermarken in Deutschland auf das Pestizid Glyphosat testen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Wir wurden in jedem getesteten Bier fündig. Der höchste gemessene Wert lag fast 300-fach über dem Grenzwert für Trinkwasser.

Untersuchung: Glyphosatrückstände in deutschem BierUnsere Untersuchung schlug in den Medien ein wie eine Bombe: Den ganzen gestrigen Tag debattierte die Bundesrepublik vor allem über ein Thema: Ist bei unserem Bier Hopfen und Malz verloren? Und wie kommt das schädliche und wahrscheinlich krebserregende Pestizid in den Gerstensaft hinein?

Nun sind die Brauereien am Zug: Sie müssen klären, wie Glyphosat in ihr Bier gelangen konnte und in Zukunft sicherstellen, dass die Produkte frei von Pestizidrückständen sind. Dabei geht eine Brauerei schon jetzt mit gutem Beispiel voran. Die Bitburger Brauereigruppe kündigte noch am gestrigen Abend offiziell an, gegen den Unkrautvernichter vorzugehen und ihre Lieferkette sowie ihre Produkte erneut zu überprüfen!

Damit auch die anderen Brauereien schnell nachziehen, haben wir eine Online-Aktion gestartet, mit der Sie sich direkt an die Hersteller wenden können. Fordern Sie jetzt von den Brauereien: „Glyphosat raus aus dem Bier!“

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Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Demo: Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomkraft gefährdet uns alle!

Sonntag, 06. März 2016, 13:00 Uhr, Bahnhof Kirchheim/Neckar

Am  26.4.1986 begann die Atomkatastrophe von Tschernobyl. Am 11.3.2011 folgte Fukushima. Weltweit werden zu den Jahrestagen wieder Menschen gegen die Atomkraft protestieren. Vor dem AKW Neckarwestheim wird am Sonntag, den 6. März 2016 zu den runden Jahrestagen eine große Demonstrationen stattfinden. TeilnehmerInnen aus ganz Süddeutschland werden erwartet. Der Demonstrationszug wird vom Bahnhof Kirchheim/Neckar zur Kundgebung vor dem AKW Neckarwestheim führen. Das Umweltinstitut München unterstützt diese Veranstaltung.

Weitere Infos zur Veranstaltung

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Kto. 8831101, BLZ 70020500
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Victor (Nein sagen) und Emma, 5. Fortsetzung: Die Feier

Avatar von gkazakouGERDA KAZAKOU

Victor (sagt Nein), Emma, Fortsetzung No 5: Die Feier zur Verleihung des Lyrikpreises

inspiriert durch http://juttareichelt.com/in Aktion)

IMG_5968 Die andern halten mich für ne Zimperliese, weil ich nicht gleich mit jedem geh und immer noch allein bin. Aber wenn mir jemand echt gefällt, habe ich auch Mut. Und der Victor, ja, der gefällt mir, der ist was anderes als die Männer, die ich sonst so kenne. Ich zog mir also am Samstag Abend was Hübsches an und schminkte mich ein bisschen, denn immerhin war es ein Festtag für ihn. Als ich an der Ecke Fußgängerpassage ankam, stand der Bunte da schon, mich abzuholen. Mit nem Mofa! Bonsoar, Madame, und so – er war sehr höflich. Also, ich hinten drauf und los. Es ging ne ganze Strecke bis in einen Stadtteil, den ich gar nicht so kenne. Puh, war mir kalt und auch ein bisschen unheimlich. Aber ich hielt mich an…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.071 weitere Wörter

Hermès and Prada ostrich leather: It’s worse than you can imagine

PETA
Breaking News
Investigators saw workers force terrified ostriches into stun boxes—causing many to slip and fall—and then slit their throats. The ostriches next in line watched helplessly as their flockmates were killed right in front of them.
Dear S. Hanah,

In September 2015, PETA investigators traveled to South Africa, where they documented the horrors of the ostrich leather industry at the largest ostrich slaughter companies in the world.

Wild ostriches can live until they are 40 years old, but farmed ostriches are killed at just 1 year of age, and their skin is used to make so-called „luxury“ bags, boots, watch bands, and other accessories by Hermès, Prada, Louis Vuitton, and other top European fashion houses. Inside the slaughterhouses, PETA documented that these birds are forced into restraining devices, electrically stunned, and slaughtered by having their throats cut.


Eyewitness investigations continue to expose the cruelty behind exotic skins. This investigation follows a recent exposé of Hermès alligator and crocodile skin suppliers, which revealed that some animals remained conscious for minutes after the slaughter process was badly botched. With your help, we can get these fashion giants to remove ostrich and other exotic skins from their collections and end this cruel industry. All you have to do is take action today.

Prada Supplier Exposed: Young Ostriches Butchered for ‘Luxury’ Bags

Kind regards,

Danielle Katz signature

Danielle Katz
Campaign Manager
PETA

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Please do not respond to this e-mail. Instead, click here to contact PETA.
This e-mail was sent by PETA, 501 Front St., Norfolk, VA 23510 USA.

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ICH  BIN  LUISE

Hear Gr. Chandra Radio Interview this Saturday

Gma in Multi Dolphin Form


RADIO INTERVIEW

Hello Soul Family!

I am very excited to share my interview on World of Empowerment Radio Show with my Beautiful Soul Friends, Angeal Rose and Ahonu. They were kind enough to interview me and will be airing the show this Saturday, February 27th at 10:00AM Pacific Time.

 
I love you all,
Grandma
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deeply appreciated.
  
chandrawhalecoding
Hugs and Love to all of you,
 
 G’ma and Cat 
www.grandmachandra.com         

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