| Hallo,
ich schrieb Ihnen kürzlich über Simon (RIP) und Sam, zwei wunderschöne Mondbären, die nach langen Jahren des Leidens in benachbarten Käfigen endlich gerettet wurden.
Für den Fall, dass Sie Ihre Geschichte nicht erhalten haben sollten, schicke ich sie Ihnen hier nochmals.
Bären wie Sam, die überlebt haben, brauchen dringend Ihre Hilfe! Ihre Unterstützung kann viel bewirken! Diese Bären haben unvorstellbare Qualen erleiden müssen. Aber jetzt sind sie sicher und Sie können ihnen bei ihrer Rehabilitierung helfen. Eine kleine Spende finanziert bereits die wichtigen Medikamente gegen Schmerzen, aber auch Klettergerüste und Hängematten, die den Bären mit Bewegungsproblemen helfen.
https://my.animalsasia.org/donate/2016samsimon/2016samsimon_de_eur?

Simons Geschichte des Leids
Blind, lahm und mit einer Hirnschädigung kam der Mondbär Simon letzten Sommer in unserem vietnamesischen Rettungszentrum an. Mit ihm zusammen retteten wir auch Sam, eine kleine und verängstigte Bärendame. Die beiden Bären verbrachten vier lange Jahre in benachbarten Käfigen in einer Einrichtung, die von einer vietnamesischen Behörde betrieben wurde. Davor wurden beide eine unbekannte Zeit lang auf einer Bärengallefarm gehalten.
Als Simons Pflegern klar wurde, dass sein Körper nach vierjähriger Haltung in einem winzigen Käfig so gebrochen war, dass er nie wieder über Gras laufen könne, unternahmen sie etwas Außergewöhnliches. Sie brachten das „Draußen“ zu ihm – indem sie in seinem Stall einen Teppich aus echtem Gras auslegten.
Bevor sie sich endgültig von Simon verabschiedeten, sahen die Pfleger traurig und betroffen zu, wie er zum Gras hinüberkroch, den erdigen Duft wahrnahm und er schließlich genussvoll den grünen Teppich zerwühlte. Seit Simon seiner Mutter als Welpe entrissen und an eine Gallefarm verkauft worden war, hatte er nie wieder Gras unter seinen Tatzen gespürt.
Sams Geschichte der Hoffnung
Als sie im Rettungszentrum ankam, fürchtete sich Sam zunächst vor allem. Sie schaukelte mit dem Kopf oder auch mit dem ganzen Körper vor und zurück – ein deutliches Zeichen, dass Bären gestresst sind. Sie fraß wenig, war ängstlich und nervös. Bisher scheiterten alle Versuche, sie mit anderen Bären zu vergesellschaften. Also hat sie vorerst ihr eigenes „Privatgemach“ und kann jeden Nachmittag alleine in ein Außengehege gehen. Das ist noch kein idealer Zustand, aber weitaus besser als das Leben, das nun endlich hinter ihr liegt. Mittlerweise ist Sam selbstbewusster, frisst gut und lässt sogar etwas mehr Nähe zu anderen Bären zu – solange sich der sichere Zaun des Geheges zwischen ihnen befindet.
Bitte vergessen Sie die Bären nicht!
Ihre Spende kann einen geretteten Bären drei Jahre lang mit Medikamenten gegen Schmerzen versorgen. Das ist sehr wichtig für Bären wie Sam, die den größten Teil ihres Lebens in einem Käfig auf einer Gallefarm verbracht haben. Bitte spenden Sie noch heute!
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So viele Bären leben noch auf diesen entsetzlichen Bärengallefarmen: Tag ein, Tag aus – permanenter Schmerz, kein Sonnenlicht, keine Freundlichkeit, keine Hoffnung. Einige können in ihren winzigen Käfigen nicht einmal aufstehen. Wir müssen sie befreien!
Die Bären brauchen Ihre Hilfe!
„Manchmal sahen wir Simon in der Ecke seines Stalls sitzen, während er den grünen Wald draußen betrachtete. Vielleicht hat er daran gedacht hinauszugehen, um im Sommerregen auf dem grünen Gras zu spielen oder nur so den wundervollen Sonnenschein zu genießen.” Hoang Van Chien, Leitung des Bärenteams |
Bitte bleiben Sie uns und den Bären treu,
Jill Robinson MBE,
MBE, Dr. med. vet. h.c.
PS: Es gibt immer noch Hoffnung für Bären wie Sam. Bitte helfen Sie uns, das Leid zu beenden. Können Sie uns heute mit einer Spende unterstützen?
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