Archiv für den Monat Februar 2016

Diese Petition schreibt Geschichte

Hallo Sylvia Hanah,Frau Grimmenstein, Musiklehrerin aus Lüdenscheid, hat mithilfe ihrer Change.org-Petition die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik organisiert:

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta

http://www.change.org

Die 69-Jährige stellt sich gemeinsam mit 40.000 Menschen gegen das Freihandelsabkommen CETA. Pro Woche landen zwischen 500 und 1000 Briefe von Unterstützern aus ganz Deutschland in ihrem Briefkasten. Sie alle hat die Mu­sik­leh­re­rin über ihre Change.org-Petition Menschen mobilisiert.

Die Un­ter­zeich­ner wol­len CETA, das ka­na­disch-eu­ro­päi­sche Frei­han­dels­ab­kom­men, ver­hin­dern. Seit we­ni­gen Ta­gen ist klar, dass Grim­men­stein die größ­te Kla­ge vor­be­rei­tet hat, die es in Deutsch­land bis­lang gab. Ihre Petition schreibt nun Geschichte.

Hier können Sie sich noch bis 12. März der Bürgerklage anschließen.

https://www.change.org/p/b%C3%BCrgerklage-gegen-ceta

http://www.change.org

Der SPIEGEL schreibt darüber: „On­line­pe­ti­tio­nen ver­än­dern die Art, wie in Deutsch­land Po­li­tik ge­macht wird. Sie funk­tio­nie­ren wie ein Me­ga­fon: Je mehr Un­ter­schrif­ten zu­sam­men­kom­men, des­to stär­ker steigt der Druck auf die Po­li­tik und die Ge­rich­te, sich mit dem The­ma der Pe­ti­ti­on be­zie­hungs­wei­se der dar­aus ent­ste­hen­den Kla­ge aus­ein­an­der­zu­set­zen.“

Sylvia Hanah, jede und jeder kann eine Petition auf Change.org starten. Auch eine kleine Veränderung kann Großes bewirken. Wann starten Sie?

Viele Grüße, Ihr Change.org-Deutschlandteam

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ICH  BIN  LUISE

Der Partner als Wegwerfartikel

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Gerade lese ich, dass ein völlig unscheinbares Foto Furore macht, sprich: zahllose Klicks bekommt. Es zeigt ein altes Ehepaares vor dem Regal eines Geschäfts und man wundert sich auf den ersten Blick, wieso das Bild allgemeines Interesse findet und warum es die Menschen rührt. Da ich nicht das Urheberrecht besitze, schauen Sie selbst mal hier:

http://www.huffingtonpost.de/2016/02/18/paar-drogeriemarkt_n_9260998.html?utm_hp_ref=germany

Die Menschen bewundern dieses alte Ehepaar, das offenbar jahrzehntelang zusammen gehalten hat und auch bei dieser Abbildung von hinten Harmonie ausstrahlt.

Dazu passt ein alter Beitrag ein, den ich hier mal veröffentlicht habe:

https://autorenseite.wordpress.com/2015/02/09/alte-socken-und-gesundheit/

Sie werden fragen, was alte Socken mit einer gefestigten Ehe zu tun haben. Nun, der Zusammenhang ist einfach. Wir leben in einer Wegwerf-Gesellschaft. Waschmaschine, PC, Handy…, all diese Dinge sind für uns nach einiger Zeit erneuerungsbedürftig. Und diese Einstellung übertragen viele Menschen auch auf die Partnerschaften. Sie sind nicht mehr bereit zu reparieren, wie wir es früher mit den alten…

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Wir gewinnen vor dem BGH!

Wir gewinnen vor dem BGH!


 

Wir gewinnen vor dem BGH!

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Mit einer Entscheidung hat der Bundesgerichtshof einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen dem Deutschen Tierschutzbüro und dem Zentralverband Deutscher Pelztierzüchter beendet und nicht nur uns, sondern auch weiteren NGOs den Rücken gestärkt. Der Pelztierzüchterverband muss sich nun gefallen lassen, dass wir zum Boykott seiner Hausbank, der Volksbank in Melle, aufrufen. Zu den selbstgegebenen Werten der Bank gehören Respekt und Verantwortung-doch in unseren Augen sind diese nicht vereinbar damit, mit Tierquälern Geschäfte zu machen. Solange die Volksbank sich nicht öffentlich zu ihren Werten bekennt und die Geschäftsbeziehung mit den Pelztierzüchtern beendet, rufen wir Tierfreunde und -schützer dazu auf, ihr Konto bei der Volksbank zu kündigen. Der Boykottaufruf soll zeigen: Wir lassen uns nicht mundtot machen! Gemeinsam wollen wir die Volksbank dazu bewegen, sich ihrer Verantwortung gegenüber gutgläubigen Kunden zu stellen und ihr Image nicht durch blutige Geschäfte zu zerstören. Der BGH hat in seinem Urteil das hohe Gut der Meinungsfreiheit verteidigt und uns damit gezeigt, dass sich ein langer Atem lohnt. Den aktuellen Rechtsstreit gegen die Pelztierzüchter haben wir gewonnen-doch wir wollen noch weitere wegweisende Urteile erwirken. Rechtsstreitigkeiten wie diese kosten nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch viel Geld. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe! Mit einer Spende auf unser Rechtshilfekonto helfen Sie uns, weiter für Tierrechte streiten zu können-wenn es sein muss, bis zur höchsten deutschen Gerichtsbarkeit. Spenden für das Rechthilfekonto werden ausschließlich für unsere juristischen Auseinandersetzungen genutzt. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hier finden Sie alle Informationen zum Rechtshilfekonto sowie den aktuellen Kontostand.

Wenn Sie uns mit einer Spende von 100 Euro oder mehr unterstützen, erhalten Sie ein persönliches Zertifikat.

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Nur noch wenige Plätze für unsere Workshops in Mülheim und Würzburg
Nur noch wenige Plätze für unsere Workshops in Mülheim und Würzburg

Nach dem großen Erfolg unseres Tierschutzlehrer-Workshops im letzten Jahr bieten wir dieses Jahr deutlich mehr Termine an, um noch mehr Menschen mit unserem Angebot zu erreichen. Gemeinsam mit dem Pädagogen Thomas Schwarz wollen wir in unseren Seminaren das Thema Tierschutz in den Bildungssektor tragen. Der Tierschutzgedanke ist seit über zehn Jahren im Grundgesetz verankert, doch in der Realität lässt die Umsetzung ebenso zu wünschen übrig wie auch in der schulischen Bildung. Wir wollen diese Lücke wenigstens ansatzweise nutzen, um mehr Menschen das Thema Tierschutz näherzubringen. Jeweils in Berlin, Würzburg und Mülheim wird der zweitägige Workshop zu verschiedenen Terminen zwischen März und Oktober stattfinden, weitere Städte werden folgen. Wir freuen uns sehr über die rege Anteilnahme, denn diese zeigt uns, dass eine große Nachfrage zum Thema Tierschutz in der Bildung besteht. So freuen wir uns, dass die ersten Termine schon fast ausgebucht sind- für die Workshops in Mülheim und Würzburg sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Wer noch teilnehmen möchte, sollte schnell sein! Hier finden Sie alle Termine, Standorte und weitere Informationen zu unserem Tierschutzlehrerprojekt.

Jetzt fördern und Aktivistenjacke sichern
Jetzt fördern und Aktivistenjacke sichern

Setzen Sie ein Zeichen mit der offiziellen Tierschutzbüro-Jacke! Auf vielen Bildern und Videos über Demonstrationen, Aktionen und Veranstaltungen sieht man Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros, deutlich zu erkennen an ihren blauen Jacken. Diese Jacken geben uns ein Gefühl von Gemeinsamkeit-denn gemeinsam wollen wir vieles erreichen und können vieles bewegen. Nutzen Sie die Gelegenheit und werden Sie Teil unserer Gemeinschaft! Jedem, der sich noch bis zum 03.03. für eine Förderschaft entscheidet, schenken wir als kleines Dankeschön unsere beliebte Jacke. Diese schützt nicht nur vor Wind und Wetter-sie zeigt, dass der Träger oder die Trägerin sich stark macht für die Rechte derer, die ihre Stimme nicht selbst erheben können. Die Jacke trägt den Slogan „Wir retten Tiere“ und ist in den Größen S, M, L und XL erhältlich. Besonders praktisch: Wenn die Regen-Jacke nicht gebraucht wird, kann man sie zusammenfalten und mit dem integrierten Hüftgurt einfach mit sich tragen. Bitte geben Sie unbedingt Ihre gewünschte Größe an (die Jacken fallen etwas größer aus). Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Jetzt fördern und Jacke sichern!

Achtung, die Aktion läuft nur noch wenige Tage!

Tierpatenschaften retten Leben!
Aufkleber: Im Notfall auch Tiere retten
Aufkleber: Im Notfall auch Tiere retten

Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt auch für Tiere, doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere oft übersehen. Ob Erdbeben, Feuer oder Sturmflut-Ersthelfer müssen sich schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, haben wir eine weitere Aufkleber-Kampagne gestartet. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder dem Haus sind und auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an Briefkasten oder Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir kostenfrei ab, bitten aber um Erstattung der Verpackungs-/Portokosten in Form einer freiwilligen Spende (die Höhe der Spende überlassen wir Ihnen). Den Aufkleber können Sie hier anfordern.

Begrüßen Sie mit Rapunzel den Frühling
Begrüßen Sie mit Rapunzel den Frühling

Die Tage werden wieder länger, die Sonne blinzelt immer häufiger hinter den Wolken hervor. Nach dem dunklen Winter freuen wir uns sehr über das Licht und das sich neu entfaltende Leben. Unsere Henne Rapunzel weiß all dies ganz besonders zu schätzen, denn sie wurde in einer großen finsteren Halle geboren, wo es stank, laut war und eng zwischen ihren 200.000 Artgenossinnen, die alle ihr Leben als Eierproduzenten fristeten. Nach den Qualen der Massentierhaltung werden fast alle Hennen nach spätestens einem Jahr geschlachtet und ersetzt. Wir konnten Rapunzel vor diesem Schicksal bewahren und ihr ein friedliches Leben auf einem Gnadenhof schenken, wo sie heute den anbrechenden Frühling genießt. Mit einer symbolischen Tierpatenschaft helfen Sie uns, für Rapunzel zu sorgen und noch mehr Tieren das Leben zu retten – wir danken es Ihnen!

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1. Vors.: Roman Kriebisch

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Bitte unterschreiben: Goldmine verhindern! 50.000 Bäume retten

In der Türkei demonstrieren Einheimische gegen die Rodung von 50.000 Bäumen für eine Goldmine

Bitte unterschreiben: Goldmine verhindern! 50.000 Bäume retten

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Nordosten der Türkei wehren sich die Einheimischen vehement gegen den Bau einer Goldmine, für die 50.000 Bäume gefällt werden sollen. Die Polizei geht gewaltsam gegen tausende Demonstranten vor, die die Zufahrt zur Baustelle blockieren.

Die Schwarzmeerküste und die schneebedeckten Berge der Region sind ökologisch besonders wertvoll. Im feuchten Klima wächst die Natur üppig. Umweltschützer sorgen sich daher um alte, ursprüngliche Wälder.

Bitte unterstützen Sie den Widerstand der Menschen in Artvin mit Ihrer Unterschrift.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Matek (SADIA) an einem Entwässerungskanal in Torfgebiet

Malaysia: Starke Partner für den Regenwald

Der Kampf von Matek Geram gegen Palmölfirmen und Holzfäller ist entbehrungsreich und gefährlich. Schon zehn mal wurde der Umweltschützer und Menschenrechtler der Organisation SADIA in Sarawak, Malaysia festgenommen und tagelang eingesperrt.

SADIA steht für „Vereinigung der Iban in Sarawak“. Im Lebensraum der Iban roden Holzfirmen seit Jahrzehnten rücksichtslos Regenwälder. Und Palmölkonzerne vernichten uralte Torfwälder, um mehr und mehr Plantagen anzulegen.

Bitte spenden Sie, damit Matek und die SADIA noch stärker als bisher für die Wälder und Menschen seines Volkes kämpfen können. Mit ihrer Spende können vor Ort Lebensmittel, Benzin und Handyguthaben gekauft werden.

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