Archiv für den Monat Februar 2016

Bringt die emotionale und spirituelle Reife auf, euch mit dem satanischen Kult zu konfrontieren | Transinformation

Avatar von willibald66Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

gefunden bei ascensionwithearth, geschrieben von Makia Freeman, übersetzt von Antares Spirituelle Reife ist das, was gerade massiv und am dringendsten von der Menschheit benötigt wird, um mit der Z…

Quelle: Bringt die emotionale und spirituelle Reife auf, euch mit dem satanischen Kult zu konfrontieren | Transinformation

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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile – und umgekehrt

Avatar von gkazakouGERDA KAZAKOU

Ich möchte, angeregt durch den heutigen Beitrag von Jutta  hier (Jutta ist wahrhaftig eine Ideengeberin!) heute mal von meiner kunsttherapeutischen Arbeit plaudern. Der titelgebende Satz „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ hier– ist die Kernthese der modernen Gestalttheorie und wurde – ihr erratet es! – bereits von Aristoteles formuliert. Der Satz lässt sich aber auch umdrehen! Das ist kurios und ein wenig paradox: Die Summe der Teile ist mehr als das Ganze. Seht her! Das Ganze ist ein weißes Blatt Papier, die Summe der Teile ist … etwas ganz Eigenständiges, Aussagekräftiges, eine besondere Gestalt (rechts das Ausgangsmaterial – links das Ergebnis. Demonstration Dr. Avi Goren-Bar)3 Avi, the sum of 3 the parts is more than the whole 2

Das machte ich mir in meiner kunsttherapeutischen Gruppenarbeit zunutze. Wenn du jedem das gleiche Ausgangsmaterial gibst – ein leeres Blatt DinA4 Papier -, wird jeder etwas anderes daraus gestalten. Dieses „andere“ wird Aufschluss geben über seine Befindlichkeit, sein Wollen und Denken…

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Peu d’impôts et des salaires de misère

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Peu d’impôts et des salaires de misère

Chère Sylvia Hanah,
Dans l’industrie textile, les conditions de travail affligeantes sont une réalité partout dans le monde. Alors que dans les pays de production, les couturiers et les couturières travaillent dans des conditions dangereuses pour des salaires de misère, les géants de la mode engrangent chaque année des millions de bénéfices – et souvent en usant de stratagèmes illégitimes.

Dans une enquête exclusive parue dans sa revue Solidaire, la Déclaration de Berne (DB) a révélé l’ampleur des pratiques d’optimisation fiscale agressive dans la «fashion valley» qui s’est développée au Tessin au cours des vingt dernières années. Des grands noms de la mode, comme Guess, Hugo Boss ou le français Kering, propriétaire des célèbres marques Gucci et Puma, y ont installé des filiales afin de profiter des largesses des autorités pour réduire leurs impôts et maximiser les profits.

  En 20 ans, une vraie «fashion valley» s’est développée au Tessin.
Le canton du Tessin offre en effet à ces sociétés des modalités de taxation avantageuses, leur permettant de rapatrier les bénéfices réalisés dans les pays de distribution et de production et de les y fiscaliser à des taux très bas. Ainsi, près de 70 % des bénéfices du groupe Kering ont été comptabilisés au Tessin en 2012, alors que seuls 2 % des employés y travaillaient. Sans toucher une machine à coudre, chacun des quelque 600 employés de la filiale tessinoise a généré 117 fois plus de bénéfices que les 30 400 autres collaborateurs du groupe à travers le monde

Si les géants de la mode n’ont pas le monopole de l’optimisation fiscale débridée, un fait est particulièrement choquant: ces sociétés redoublent d’ingéniosité pour maximiser leurs profits, mais ne s’engagent toujours pas à verser un salaire vital aux personnes qui fabriquent leurs produits, en Asie et dans plusieurs pays européens.

La DB au Festival du film et forum international sur les droits humains (FIFDH)
La DB est partenaire de la 14e édition du FIFDH qui se tiendra du 4 au 13 mars 2016 à Genève. La soirée du mercredi 9 mars sera consacrée à la responsabilité des géants de la mode face aux problèmes qui gangrènent l’industrie textile.
La projection du documentaire «The True Cost», qui dénonce la réalité qui se cache derrière nos vêtements, sera suivie d’un débat auquel participera Christa Luginbühl, responsable de la Campagne Clean Clothes Suisse à la DB.
Participez à notre concours et gagnez un pass VIP pour l’ensemble du festival ou deux entrées pour la soirée du 9 mars! En savoir plus sur la projection-débat et le concours…
Il est inacceptable que des sociétés basent leur modèle d’affaires sur l’exploitation des populations défavorisées de la planète, et ceci avec le soutien des autorités suisses. Depuis plus de 40 ans, la DB agit ici, en Suisse, pour un monde plus juste. Elle demande le versement d’un salaire vital dans l’industrie textile et s’engage pour que les multinationales ne puissent plus utiliser la place helvétique pour contourner leurs obligations fiscales au détriment des pays en développement.
Soutenez notre action par un don !
Merci de vous engager à nos cotés pour un monde plus juste où le respect des droits humains priment sur les intérêts économiques.

Pour la Déclaration de Berne,
Floriane Fischer

Déclaration de Berne (DB) | Av. Charles-Dickens 4 | 1006 Lausanne | ladb.ch

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ICH  BIN  LUISE

Millionen Äthiopiern droht Hunger

Jetzt Äthiopien helfen!
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Hungerkatastrophe bedroht Millionen

Liebe Freundinnen und Freunde der CBM,

ausgetrockneter Ackerboden Äthiopien steht vor der schlimmsten Hungerkatastrophe seit 30 Jahren: Mütter und Väter in Äthiopien wissen nicht, wie sie ihre unterernährten Kinder durchbringen sollen. Das Essen ist knapp, weil nichts geerntet werden kann. Alles vertrocknet. Mehr als zehn Millionen Menschen sind von einer Hungersnot bedroht! Ursache dafür ist das Wetterphänomen El Niño mit seinen anhaltenden Trockenperioden. Von den Folgen sind Menschen mit Behinderungen noch stärker als andere betroffen. Sie erfahren von Lebensmittelverteilungen häufig nichts, wenn sie z.B. blind oder gehörlos sind. Falls doch, haben sie oft keine Möglichkeit, zu den Verteilstellen zu kommen.
https://www.cbm.de/unsere-arbeit/nothilfe/El-Nino-bringt-Duerre-und-Hunger-501433.html

Link: Spenden Sie hier!
Mit Ihrer Hilfe besiegen wir den Hunger!

Mit unserem langjährigen Projektpartner ORDA (Organisation for Rehabilitation and Development in Amhara) kämpfen wir gegen den Hunger: mit Schulspeisungen und der Verteilung von Saatgut, damit Farmer künftig wieder etwas anbauen können. Brunnenbau soll die Wasserversorgung sichern.

Bitte unterstützen Sie jetzt Menschen mit Behinderungen in der Amhara-Region, damit Kinder und Erwachsene die Hungersnot überstehen. Unser Partner ORDA ist gerüstet und bereit, mit dem Hilfsprogramm zu starten. Jeder Euro hilft dabei!

Haben Sie ganz herzlichen Dank!

Ihr

Dr. Rainer Brockhaus
– CBM-Geschäftsführer –

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ICH  BIN  LUISE

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IMPRESSUM

Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
Stubenwald-Allee 5 | 64625 Bensheim
Telefon (06251) 131-131
info@cbm.de | www.cbm.de

Vereinsregisternummer:
Amtsgericht Bensheim, VR 20332

V.i.S.d.P.:
Dr. Rainer Brockhaus, Dr. Peter Schießl

Konto: 20 20 | Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
IBAN: DE46 3702 0500 0000 0020 20
BIC: BFSWDE33XXX

EU: Verpflichtet Supermärkte ihr unverkauftes Essen zu spenden…

https://www.change.org/p/eu-verpflichtet-superm%C3%A4rkte-ihr-unverkauftes-essen-zu-spenden-stopfoodwaste/u/15655259

Medien-Erwähnung

Verkaufen statt Wegschmeißen

Verkaufen statt Wegschmeißen
Medienbeitrag auf enorm
Dass Lebensmittel mit Ablauf des MHD nicht sofort schlecht und ungenießbar werden, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem strahlt das aufgedruckte Datum immer noch eine geradezu unheimliche psychologische…

 

 

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ICH  BIN  LUISE

Erfolg! Bundestag gibt Druck von Bürgern nach

abgeordnetenwatch.de

Sehr geehrte Frau Li
nach den Lobbyisten-Hausausausweisen mussten wir den Bundestag nun ein weiteres Mal zu Transparenz bewegen – mit der tatkräftigen Unterstützung von hunderten Bürgerinnen und Bürgern. Mehr zu diesem und zu anderen Themen im folgenden Newsletter.

Eine Bitte haben wir an Sie: Wenn Sie die Sozialen Netzwerke nutzen,
liken Sie uns bei Facebook bzw. folgen Sie uns bei Twitter. So erreichen wir mit unserer Arbeit noch mehr Menschen – und können noch mehr bewirken! Weisen Sie gerne auch per Mail und im persönlichen Gespräch mit Ihren Freunden und Bekannten auf unsere Arbeit hin.

Unsere Themen in der Übersicht:

  • Erfolg! Bundestag gibt Druck von Bürgern nach
  • TTIP und die dubiose Nebentätigkeit des Unions-Fraktionsvize
  • Hausausweise: Das ändert sich für Lobbyisten
  • „Mutmacher“: Zeitschrift Finanztest über unsere erfolgreiche Hausausweis-Klage
  • Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
  • abgeordnetenwatch.de zu den Landtagswahlen: Jetzt Kandiderende befragen
  • Neue Großspende für die CDU und Verärgerung bei der SPD
  • Umfrage der Universität Oxford zur Wirkung von abgeordnetenwatch.de
  • Fragen und Antworten des Monats

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&amount=5

Online spendenUnterstützen Sie unsere Arbeit
mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.
Erfolg! Bundestag gibt Druck von Bürgern nach
Foto: Liste der GutachtenErneut haben wir den Bundestag zur Offenlegung von Dokumenten bewegt. Nach jahrelangem Widerstand stellte die Parlamentsverwaltung vergangene Woche tausende aus Steuermitteln bezahlte Gutachten online – u.a. zu TTIP, Lobbyismus und Bürgerrechten. Damit reagierte der Bundestag auf einen erfolgreichen abgeordnetenwatch.de-Antrag nach dem Informationsfreiheitsgesetz – und auf zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die die Verwaltung daraufhin mit Anfragen fluteten. Das Beispiel zeigt: Gemeinsam können wir viel erreichen!

Mehr:
Bundestag gibt Geheimniskrämerei auf und stellt tausende Gutachten ins Netz
https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-02-18/bundestag-gibt-geheimniskramerei-auf-und-stellte-tausende-gutachten-ins-netz

TTIP und die dubiose Nebentätigkeit des Unions-Fraktionsvize
Unions-Fraktionsvize Michael FuchsIn einem Artikel über das „Mysterium TTIP“ berichtete der Bayerische Rundfunk vergangene Woche auch über Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs und dessen dubiose Nebentätigkeit: „Transparenzgegner Fuchs (…) steht seit 2013 auf der Gehaltsliste von Hakluyt & Company – einem privaten Nachrichtendienst, gegründet von ehemaligen Mitgliedern des britischen Geheimdienstes MI6, die ihr Wissen nun der Wirtschaft zur Verfügung stellen.“ Fuchs‘ fragwürdige Nebentätigkeit war lange Zeit geheim – wir haben sie 2013 aufgedeckt. Hier noch einmal die ganze Geschichte:

Michael Fuchs kassierte jahrelang Geld von nebulöser Beratungsfirma
https://www.abgeordnetenwatch.de/2013/01/09/michael-fuchs-kassierte-geld-von-nebuloser-beratungsfirma

Hausausweise: Das ändert sich für Lobbyisten
Foto: Bundestag / AbgeordnetenbürosUnsere Transparenzklage zeigt Wirkung: Das Geheimvergabe von Hausausweisen über die Fraktion wird es ab sofort nicht mehr geben, außerdem erhalten hunderte Lobbyisten künftig keinen Zugangsschein mehr. Nach einer Verschärfung der Zugangsregeln durch den Ältestenrat kommen nun vor allem auf die Lobbyisten von Unternehmen und Agenturen schwerere Zeiten zu.

Mehr:
Hausausweise: Das ändert sich für Lobbyisten

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-02-18/hausausweise-fur-den-bundestag-das-sind-die-neuen-zugangsregeln-fur-lobbyisten

Durch die Zugangsbeschränkung gehen nun zwar weniger Lobbyisten ungehindert im Bundestag ein und aus, doch Konzerne und Interessenverbände werden natürlich auch weiterhin Politik in ihrem Interesse beeinflussen. Deswegen brauchen wir ein verbindliches Lobbyisten-Register! Unterzeichnen und teilen Sie jetzt unsere PetitionGeheimen Lobbyismus stoppen – Lobbyisten-Register einführen!
https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/petitionen/schluss-mit-geheimem-lobbyismus?src=2016-02-28-nl

„Mutmacher“: Zeitschrift Finanztest über unsere erfolgreiche Hausausweis-Klage
Finanztest-Artikel ScreenshotDie Zeitschrift Finanztest beschreibt in ihrer aktuellen Ausgabe, wie unser Kollege Martin Reyher die Hausausweis-Klage gegen den Bundestag einleitete – und so am Ende die geheimen Zugangsregeln für Lobbyisten kippte.

Mehr:
„Mutmacher – Martin Reyher zwingt Bundestag zu mehr Transparenz“ (Finanztest 3/2016): Artikel als pdf / auf Website
https://www.test.de/Mutmacher-Martin-Reyher-zwingt-Bundestag-zu-mehr-Transparenz-4977658-0/

Unterstützen Sie unseren nächsten Schritt gegen geheimen Lobbyismus
Symbolbild: Geheimen Lobbyismus stoppenDass Lobbyisten künftig ihre Hausausweise nicht mehr im Geheimverfahren erhalten, ist ein großer Erfolg und beweist: Mit vielen Menschen im Rücken können wir einiges bewegen! Nun geht es um den nächsten Schritt gegen Lobbyismus im Geheimen: Gemeinsam müssen wir Union und SPD dazu bringen, endlich ein wirksames Lobbyisten-Register einzuführen! Helfen Sie uns den Druck auf die Politik aufrechtzuerhalten und werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de (schon ab 5 Euro im Monat).

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&amount=5

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

abgeordnetenwatch.de zu den Landtagswahlen: Jetzt Kandiderende befragen
Symbolbild WahlenWelche Politikerinnen und Politiker kandidieren in Ihrem Wahlkreis – und wofür stehen sie? Auf abgeordnetenwatch.de zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz können Sie es herausfinden und die Kandidierenden direkt befragen. Beide Wahlen finden am 13. März statt.

Zu unserem Wahlportal

Neue Großspende für die CDU und Verärgerung bei der SPD
Symbolbild ParteispendenDer Stuttgarter Unternehmer Andreas Lapp hat der CDU wenige Wochen vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg eine 150.000 Euro-Spende zukommen lassen. Lapp ist Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG, deren Tochterunternehmen u.a. Kabel und Steckverbindungen herstellt.

Unzufrieden mit der Höhe ihrer Unternehmensspenden ist dagegen die SPD in Baden-Württemberg. Sie fühlt sich von der Metalllobby schlecht behandelt, weil diese der FDP und den Grünen höhere Beträge spendete, berichtet das Deutschlandradio.

http://www.deutschlandradiokultur.de/parteispenden-an-die-spd-die-genossen-im-laendle-sind-sauer.976.de.html?dram:article_id=346396

abgeordnetenwatch.de setzt sich für ein komplettes Verbot von Unternehmensspenden an Parteien ein. Unterzeichnen und verbreiten Sie unsere PetitionLobbyistenspenden an Parteien verbieten!

https://www.abgeordnetenwatch.de/petitionen/unternehmensspenden-verbieten?src=2016-02-28-nl

Umfrage der Universität Oxford zur Wirkung von abgeordnetenwatch.de
Logo Universität OxfordWelche Wirkung hat abgeordnetenwatch.de? Das will ein Forscher der renommierten Universität Oxford herausfinden. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für die folgenden Umfrage – so liefern Sie für die Bedeutung unserer Arbeit eine wichtige wissenschaftliche Grundlage.

An der Umfrage teilnehmen
https://survey.csi.uni-heidelberg.de/index.php/survey/index/sid/185271/newtest/Y/lang/de

Fragen und Antworten des Monats:

  • In einer Rede sagte der rheinland-pfälzische Linken-Politiker Jörg Lobach über Innenminister Thomas de Maizière: „Was soll man mit so einer Gestalt machen? Abwählen? Zurückentwickeln und abtreiben lassen?“ Eine Bürger fragte daraufhin: „Wie kann es sein, dass Sie als stellvertretender Landesvorsitzender Ihrer Partei und Kandidat auf Listenplatz 6 sich solcher Mittel bedienen?“ Zu Lobachs Antwort.
  • https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/jorg-lobach/question/2016-02-20/20899
  • „Wir sollten Flüchtlinge nur dulden, aber vom weitgehenden Asylverfahren ausschließen“, fordert der baden-württembergische FDP-Kandidat Michael Westram in seiner Antwort an einen Bürger, der auf das Schicksal einer Familie aus Albanien aufmerksam gemacht hatte.
  • https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/michael-westram/question/2016-02-12/20284
  • „Offensichtlich sind auch Sie ein Opfer der interessengelenkten Berichterstattung im Auftrag der Altparteien“, antwortet der rheinland-pfälzische Landeschef der AfD, Uwe Junge, einem Bürger, der ihn gefragt hatte: „Stehen auch Sie dafür, auf Flüchtlinge zu schießen?“ Junge schreibt, die AfD stehe „wie keine andere Partei zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und zu unserem Grundgesetz.“
  • https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/uwe-junge/question/2016-02-19/20879

Haben Sie Fragen an Ihre Wahlkreisabgeordneten im Bundestag oder im Landtag?
Hier geht es zu Ihren Vertretern in den Parlamenten.

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Mit herzlichen Grüßen von
Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
… und dem gesamten abgeordnetenwatch.de-Team

www.abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

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Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank,
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ICH  BIN  LUISE

Interessantes zum Fall Boris F., „TRON“, und anderes /z.K. Andy Müller-Maguhn,CCC,Jürgen Elsässer

Avatar von Dipl.-Kfm. Winfried SobottkaWinfried Sobottka

Ladies and Gents,

im Falle des ermordeten Boris F., Tron, könnte mittels der  Technik heutzutage einiges geklärt werden, was damals nicht geklärt wurde:  Wann wurde er ermordet, bereits am 17.10. 1998, als er das von seiner Mutter gekochte Mittagsessen noch nicht verdaut hatte? Wenn, dann müsste er anschließend ein paar Tage in der Tiefkühlung gelegen haben, was u.a. Andy Müller-Maguhn, damals vielleicht engster Freund von TRON, annimmt – denn am 22.10. wirkte die Leiche nach dem ergebnis der Obduktion, als sei TRON erst 24 Stunden tot. eine andere Alternative wäre, dass er am 22.10. nicht mehr das Mittagsmahl seiner Mutter, sondern ein nach exakt dem müttlerlichen Rezept unter Verwendung exakt der gleichen Zutaten zubereitetetes „Henkersmahl“ im Magen hatte – was ich annehme.

TATSACHE: Es wäre möglich, das zu klären, siehe:

https://dokumentenblog.wordpress.com/2016/02/28/rechtsmedizin-war-die-leiche-im-tiefkuehlfach-gewesen/

Überflüssig? Dafür sollte man ihn nicht exhumieren? Sowohl Müller-Maguhn (Tiefkühltruhentheorie) als auch ich (andere Erklärung) können recht haben, bewiesen…

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Mut oder Angst?

Avatar von DJRDIE GESCHICHTE ZÄHLT

Rush Hour. Jeden Tag fahre ich mit Zügen, Straßenbahnen und Bussen. Jeden Tag vollgestopft bis unter die Gepäckablage. Immer schön. Besonders in der kalten Jahreszeit. Wie sie alle husten und röcheln, schneuzen und niesen. Die Regel: Zum Boden gucken! Mund und Nase aus der Gefahrenzone bringen. Nicht anstecken. Soweit zu meinem morgendlichen Programm. Diese Ansteckungsgefahr erleben wir allerdings alle im übertragenen Sinne. In unserem Umfeld, den von uns genutzten oder konsumierten Medien, in unseren Unterhaltungen und Diskussionen ist zu viel Angst. Sie verbreitet sich wie eine Grippe. Es wird gehustet und geröchelt bis sich einer findet, der den Kopf hebt und näher herantritt, um sich anstecken zu lassen. Es ist eine Epidemie. Ekelhaft und sprichwörtlich beängstigend. Wie kommen wir also über die Angst? Durch Mut! Seien wir mutig, sprechen wir Worte der Ermutigung in den Moloch der Angst. Es kann etwas dauern aber eines ist sicher. Mut ist genau so…

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