Archiv für den Monat Februar 2016

Victor (4) und Emma

Avatar von gkazakouGERDA KAZAKOU

inspiriert durch http://juttareichelt.com/in Aktion)

Am nächsten Tag war Victor nicht da, auch nicht am übernächsten. Ich hätte gern jemanden gefragt, ob ihm was passiert ist, aber all die vielen Menschen, die da jeden Tag vorbeigehen, schienen nicht die geringste Ahnung zu haben, was mit ihm los ist. Als er auch nach drei Tagen nicht da war, gab ich es auf, an ihn zu denken.

So verging eine Woche. Es war Freitag und kurz vor neun Uhr abends. Ich sehnte den Ladenschluss herbei, denn meine Füße brannten wie Feuer. Heim wollte ich, so schnell wie möglich, und meine Füße hochlegen. Da kommt ein Mann ins Geschäft, ein Schwarzer. Der war ziemlich bunt angezogen und hatte eine hohe Mütze auf. Er kommt schnurstracks auf die Käsetheke zu, an der ich arbeite, sagt: Madame Emma?

IMG_5959Er sagt Emmaaa. Ich nicke nur. Der kommt von Victor, denke ich erschrocken. Dem ist was passiert…

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About last Thursday

Rashad Robinson, ColorOfChange.org

On Thursday, I woke up, put on my favorite suit and brought your voice, stories, and demands – our work together – to the President of the United States of America.

Along with other civil rights leaders, I visited the White House to meet with President Obama, Attorney General Lynch, Senior Advisor Valarie Jarrett and several members of the President’s team. I went to represent you and all ColorOfChange members who have been calling for action from the executive branch – the President and the Department of Justice – on a wide range of criminal justice and police reforms. I went to the meeting because your voice has helped make ColorOfChange unignorable. I accepted the invite knowing that no single meeting or gesture changes power – but the work to organize, agitate and amplify must continue and increase. I went with belief that presence alone isn’t power – it doesn’t change written or unwritten rules – but presence is important to building power. And without outside power, our movement has no leverage. I went to the meeting understanding that any elected official despite their politics, inspirational backstory or good intentions has to be pushed and challenged. That is how we make democracy work.

Chip-in $3 to help us keep pushing for the justice we all deserve.

https://secure.actblue.com/contribute/page/elevatingvoices?amount=3&refcode=5411fullbase

During the 90-minute meeting with the President and his staff, I reminded him of ColorOfChange members working to fight the race-baiting attacks against him and his family during the 2008 election, our two-year corporate campaign that led to the firing of Glenn Beck (our campaign forced over 200 advertisers to pull their support from the Fox News show) for Beck’s racist attacks on the President and his consistent on-air racism. However, I spent the majority of my time urging the DOJ to use its power to deal with the civil right violations with money bail that kept folks like Sandra Bland in Texas and Kalief Browder in Rikers Island in the hands of the state.

I spoke about our work around district attorney and prosecutor elections (the President responded by saying that it was a very smart strategy – I welcomed him to bring his voice to this work). I talked through our current and upcoming campaigns on private prisons, prison labor and all the other structures that incentivize mass incarceration and directly asked the President to help us elevate the connections between money in politics and mass incarceration. I spoke about the need for culture change and our growing work in Hollywood to change images and perceptions because in less than a year President Obama will be a powerful person with a big platform and some free time. I also let him know that we had some challenges with the federal legislation on criminal justice reform; I made it clear that while we respect the desire to “get something done,” the amendments being batted around would do more long-term damage than good.

At ColorOfChange, we value our independence and haven’t spent a lot of our time in endless meetings on Capitol Hill or in government offices. We’ve worked to build the type of people-centered campaigns that rely more on our strategy and members than our money and connections. Know that everyday the ColorOfChange team works to elevate your voices through the type of campaigns that force those in power to respond and listen – to translate our presence in the world into the power that changes it. Thank you for the opportunity to serve and lead. It is a tremendous responsibility and honor.

Chip-in $3 to help us keep translating your voice into real world power.

https://secure.actblue.com/contribute/page/elevatingvoices?amount=3&refcode=5411fullbase

Until Justice is Real,

–Rashad Robinson

Help support our work. ColorOfChange.org is powered by YOU—your energy and dollars. We take no money from lobbyists or large corporations that don’t share our values, and our tiny staff ensures your contributions go a long way.

https://act.colorofchange.org/donate/donate/?source=SoftDonate&t=4&akid=5411.2073393.6psSRT


ColorOfChange is building a movement to elevate the voices of Black folks and our allies, and win real social and political change. Help keep our movement strong.

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ICH  BIN  LUISE

Moldawien: „Wir wollen ein friedliches Land bleiben“ – Demonstration vor US-Botschaft und NATO-Büro | VideoGold.de

Avatar von willibald66Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

Mehr auf unserer Webseite: Unterstützer der „Partei der Sozialisten“ in Moldawien haben einen Anti-Regierungs-Protest in Chisinau organisiert und sind zur rumänischen und zur US-Botschaft sowie zum nationalen NATO-Büro marschiert.

Quelle: Moldawien: „Wir wollen ein friedliches Land bleiben“ – Demonstration vor US-Botschaft und NATO-Büro | VideoGold.de

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Eil-Appell Glyphosat: Nur noch wenige Tage, sonst…

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Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

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ICH  BIN  LUISE

glyphosat stoppen!
Wird Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre erlaubt? Das müssen wir verhindern! Bereits Anfang März soll die Entscheidung fallen. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell an die EU-Kommission – es ist vielleicht unsere letzte Chance!
Eil-Appell unterzeichnen!

Hallo und guten Tag, S. Hanah ,

uns bleiben nur noch wenige Tage: Anfang März, so hören wir aus Brüssel, will die Europäische Union  entscheiden, ob Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre auf unsere Äcker gespritzt werden darf. Weitere zehn Jahre Pflanzenschutzmittel mit einem Wirkstoff, den Experten der WHO für „wahrscheinlich krebserregend“ halten – weitere zehn Jahre, in denen Glyphosat-Präparate mit hochgiftigen Zusatzstoff-Cocktails massenhaft auf Europas Äcker ausgebracht werden. Das dürfen wir nicht zulassen! Helfen Sie mit, die vielleicht letzte Chance zu nutzen, die wir noch haben. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Eil-Appell an EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis:

www.glyphosat-aktion.foodwatch.de

Bitte vergessen Sie nicht, diesen wichtigen Aufruf in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis weiterzuleiten!

Ganz ehrlich: Ob wir damit Erfolg haben können, wissen wir nicht. Denn seit langem tobt ein Streit der Wissenschaft um die Risiken von Glyphosat. Die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält den Wirkstoff, der in zahlreichen Unkrautvernichtungsmitteln enthalten ist, für „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“. Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA kommt zu anderen Ergebnissen. Gegenseitig werfen sich die Wissenschaftler Fehler vor. Und wer sitzt zwischen allen Stühlen? Wir Verbraucherinnen und Verbraucher! Denn das Risiko tragen wir, um UNSERE Gesundheit geht es!

Doch so vertrackt die wissenschaftliche Bewertung, so einfach ist die politische Lage. Eigentlich. Denn in der EU gilt das Vorsorgeprinzip, es ist elementarer Teil des europäischen Lebensmittelrechts, niedergeschrieben in der so genannten Basisverordnung 178 aus dem Jahre 2002. Was heißt das? Das bedeutet, dass alle Risiken für unsere Gesundheit verhindert werden müssen – und zwar bereits dann, wenn noch nicht abschließend bewiesen werden konnte, dass das Risiko auch wirklich besteht. Vorsorglich! Eine neue Zulassung für Glyphosat dürfte es politisch also nur dann geben, wenn sich die wissenschaftlichen Hinweise auf ein Krebsrisiko als unbegründet erwiesen haben. Genau das ist aber nicht der Fall! Deshalb wollen wir gemeinsam mit Ihnen die Europäische Kommission an das Vorsorgeprinzip erinnern. Wir fordern: Keine neue Zulassung für Glyphosat! Helfen Sie jetzt mit:

E-Mail an die EU-Kommission unterzeichnen  

Grundsätzlich muss allen potenziell schädlichen Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel die Zulassung entzogen werden, sobald es substantielle Hinweise auf gesundheitliche Risiken gibt. Denn es darf nicht sein, dass, wenn die eine schädliche Substanz verboten wird, einfach eine andere, genauso schädliche, gespritzt wird. Bei künftigen Zulassungsverfahren dürfen deshalb nur noch solche Wirkstoffe und Präparate als Pflanzenschutzmittel zugelassen werden, die transparent und unabhängig toxikologisch bewertet wurden und bei denen keine substantiellen Hinweise auf gesundheitliche Risiken für die Verbraucherschaft vorliegen – sei es für die Wirkstoffe selbst oder für die zahlreichen Zusätze in den anwendungsfertigen Präparaten.

Bei Glyphosat bleiben uns nur noch ein paar Tage. Machen Sie jetzt mit: Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell und leiten Sie diese Nachricht in Ihrem Freundeskreis weiter:

www.glyphosat-aktion.foodwatch.de

Vielen Dank für die Unterstützung,

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Immer wieder erleben wir es, dass das Vorsorgeprinzip unterlaufen wird, wir Verbraucherinnen und Verbraucher ohne Not gesundheitlichen Risiken ausgesetzt werden. Das ist einer der Gründe, warum es foodwatch gibt! Wir kämpfen dafür, dass bei Lebensmitteln keine unnötigen Risiken für unsere Gesundheit bestehen. Helfen Sie mit: Setzen Sie mehr Rechte für Verbraucherinnen und Verbraucher durch – unterstützen Sie unsere Arbeit als Fördermitglied:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
www.foodwatch.org/de/informieren/glyphosat/