Archiv für den Monat Februar 2016

Medien: 27’000 PR-Berater polieren Image der USA – Einflussnahme Hollywoods | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

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Ein Chefredaktor beklagt den immensen Einfluss des amerikanischen Verteidigungsminsteriums auf seine Journalisten. Jetzt ist ihm der Kragen geplatzt: Er enthüllt schier unglaubliche Fakten über die…

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Maria Sacharowa: „USA versuchen, nicht nur Russland, sondern auch die EU einzudämmen” — RT Deutsch

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Die Vereinigten Staaten haben die Europäische Union dazu gezwungen, die Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Die EU selbst habe dies nicht machen wollen, teilte die Sprecherin des Außenministeriums der Russischen Föderation, Maria Sacharowa, mit. Die USA versuchten, eine wechselseitige Stärkung Russlands und der EU bewusst zu verhindern.  „Mit welchen Druckmitteln die USA dies erreicht haben, werden wir schon noch erfahren“, so die Außenamtssprecherin gegenüber Journalisten.

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Pssst, nicht über die Armut in Deutschland reden, bitte! – uncut-news.ch

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Der jährliche Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes gerät in die Kritik. Der Grund: Das Reden über Armut könnte „rechte Kräfte“ beflügeln. Jedes Jahr veröffentlicht der Paritätische Wohlfahrsverband seinen Armutsbericht. Dieser Bericht

Quelle: Pssst, nicht über die Armut in Deutschland reden, bitte! – uncut-news.ch

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Hirnforschung: Ein Lob der Langeweile?

http://www.spektrum.de/news/wie-entsteht-langeweile-und-warum/1400676

Langeweile ist alles andere als öde und scheint bei Gehirnverletzungen genauso wie beim Lernen relevant zu sein.

Langeweile

© iStock / RapidEye

James Danckert war 1990 gerade einmal 18 Jahre alt, als sein älterer Bruder Paul mit seinem Auto gegen einen Baum prallte und mit zahlreichen Verletzungen einschließlich eines Kopftraumas aus den Trümmern geborgen wurde. Seine Genesung war schwierig. Paul war eigentlich Schlagzeuger, doch auch nachdem sein Handgelenk wieder geheilt war, konnte er sich nicht mehr so richtig für das Trommeln begeistern. Er beklagte sich immer wieder heftig darüber, wie sehr es ihn einfach nur anödete, erinnert sich Danckert. „Es war ihm nicht gleichgültig geworden. Aber es war einfach höchst frustrierend und unbefriedigend für ihn, von seiner einst so geliebten Musik nun so gelangweilt zu werden.“

Ein paar Jahre später, während seiner Ausbildung zum klinischen Neuropsychologen, traf Danckert auf etwa 20 junge Patienten mit traumatischen Gehirnverletzungen. Er musste dabei an seinen Bruder denken und fragte sie, ob sie sich auch schneller gelangweilt fühlten als früher. „Und jeder Einzelne stimmte zu“, erzählt er. So kam Danckert zu seinem derzeitigen Forschungsschwerpunkt in der kognitiven Neurowissenschaft an der University of Waterloo in Kanada. Dort ist er Teil einer kleinen, aber stetig wachsenden Zahl von Wissenschaftlern, die sich ernsthaft mit dem Thema Langeweile auseinandersetzen.

Allerdings gibt es bisher keine allgemein gültige Definition dieses Gefühls. Wie auch immer man es charakterisiert, es ist laut aktueller Forschung wohl nicht nur ein anderer Name für Depression oder Apathie. Eher geht es um einen bestimmten Geisteszustand, der als unangenehm empfunden wird – sprich eine Art Mangel an Anregung, der den Betroffenen nach Abhilfe lechzen lässt und eine ganze Reihe von Folgen für sein Verhalten, seine Gesundheit und sein soziales Leben hat.

Bungee-Sprung
© iStock / mayo5

Bungee-Sprung

Manche Menschen, die sich oft langweilen, benötigen starke Reize, um aus ihrem Gemütszustand herauszukommen.

Ein Maß für das ungute Gefühl

Das langweiligste Video aller Zeiten

Elektroschocks gegen die Langeweile
© fotolia / Haramis Kalfar

Elektroschocks gegen Langeweile

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„Langeweile wird damit zu einer messbaren Größe“
(Shane Bench)
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Schmerzhafte Langeweile

ALLES  LESEN … http://www.spektrum.de/news/wie-entsteht-langeweile-und-warum/1400676

© Spektrum.de

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ICH  BIN  LUISE

Fwd: Diese zwei Männer stoppen TTIP…

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Sehr geehrte Frau Linnenkohl,

wir schicken Ihnen diese E-Mail nochmals zu, um sicher zu gehen, dass Sie dieses Schreiben gelesen haben. Es zeigt einen Weg auf, wie wir TTIP und CETA stoppen können.

Mit besten Grüßen

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Roman Huber

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Sehr geehrte Frau Linnenkohl,Niesco Dubbelboer und Arjen Nijeboer sind gegen CETA und TTIP. Die beiden Niederländer stehen für Millionen Menschen in ganz Europa, die die Handelsabkommen der EU mit Kanada und den USA stoppen wollen. Aber anders als viele kritische Europäer/innen haben Niesco und Arjen ein Druckmittel in der Hand: Sie werden einen Volksentscheid organisieren, der CETA, vielleicht auch TTIP, zu Fall bringt. Das wäre ein Wunder? Genau. Und das geht so:

CETA kommt nur einstimmig zu Stande. Es müssen also alle EU-Mitgliedstaaten zustimmen. Ein Rechtsgutachten bestätigt das. Stimmt nur ein Mitgliedstaat gegen das Abkommen, ist es gescheitert. Stellen Sie sich vor: Das niederländische Parlament ratifiziert CETA – dann sammelt die Initiative in sechs Wochen genug Unterschriften, um einen Volksentscheid darüber zu erzwingen. Die Abstimmung bindet die Regierung zwar nicht rechtlich, aber politisch. Beteiligen sich über 30 Prozent der Wahlberechtigten an der Abstimmung, wird die Regierung sich an das Ergebnis halten – das haben die Parteien bereits erklärt. Sagen die Niederländer „Nein“, ist Schluss mit CETA.

Helfen Sie jetzt mit einer Spende, die undemokratischen Handelsabkommen zu stoppen…

Eigentlich bräuchten wir in ganz Europa, auch in Deutschland, Volksentscheide über TTIP und CETA. Aber nur in fünf Ländern kann die Bevölkerung selbst eine Abstimmung anstoßen. Das Land, wo die Chancen am besten stehen, sind die Niederlande: 300.000 Bürger/innen können dort ein Referendum fordern. Unsere niederländische Partnerorganisation Meer Democratie, für die Arjen und Niesco arbeiten, hat diese Möglichkeit sogar selbst mit eingeführt – die beiden wissen also genau, was sie tun. Jetzt stellen sie gemeinsam mit weiteren Organisationen eine Kampagne auf die Beine, um die Handelsabkommen zu stoppen.

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Sagen die Niederländer „Nein“ zu CETA, dann ist wahrscheinlich auch TTIP erledigt. Sicher trauen sich dann auch andere Mitgliedstaaten, etwa Portugal, Österreich und Griechenland, ihre Kritik deutlich zu äußern. Niesco Dubbelboer und Arjen Nijeboer wissen, wie man Kampagnen organisiert. Aber Meer Democratie in den Niederlanden ist noch zu klein, um diese Kampagne alleine zu stemmen.

Wenn wir ihnen jetzt helfen – dann können sie einen riesigen Stein ins Rollen bringen. Jetzt müssen das Bündnis erweitert, Campaigner eingestellt, die Webseite ausgebaut, Zehntausende Kampagnenflyer gedruckt und verteilt werden. Gemeinsam können wir CETA und TTIP stoppen – es beginnt in den Niederlanden, mit diesen zwei Männern. Ein geeignetes Druckmittel haben die beiden in der Hand, es fehlt einzig am Geld. Schon mit 10, 30 oder 50 Euro tragen Sie viel dazu bei, eine schlagkräftige Kampagne in den Niederlanden zu organisieren.

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Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

Mit den besten Grüßen

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Roman Huber

PS: Eigentlich ist es ganz einfach: Wenn wir Bürger/innen direkt mitentscheiden und eine Mehrheit undemokratische Handelsabkommen ablehnt, dann können diese Abkommen nicht beschlossen werden… Wir planen weitere direktdemokratische Initiativen, um TTIP und CETA zu Fall zu bringen – in mehreren deutschen Bundesländern prüfen wir die Möglichkeit, Volksinitiativen zu starten. Und wir werden die Forderung nach dem bundesweiten Volksentscheid stark machen. Damit wir zukünftig auch selbst solche Abstimmungen herbeiführen können.

Helfen Sie jetzt mit einer Spende, die undemokratischen Handelsabkommen zu stoppen.

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Direkt abstimmen über wichtige Zukunftsfragen – von der regionalen bis auf die internationale Ebene. Mit einem fairen Wahlrecht mehr Einfluss auf die parlamentarische Demokratie nehmen. Schleichenden Demokratieabbau durch Lobbyismus, intransparente Entscheidungsstrukturen und Machtkonzentration bei wenigen verhindern. Dafür kämpfen wir. Wir bewegen viel, könnten aber noch viel mehr bewegen – mit Ihrer Unterstützung!

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Petition gegen legalen Mord an Frauen – dieses Mal in Pakistan! / z.K. CSU Neu-Ulm,CSU Nürnberg,Die Grünen Wetter Ruhr ,Dr. Rudolf Sponsel ,Gustl Mollath, Helmut Ullrich, Jakob Augstein

Avatar von Dipl.-Kfm. Winfried SobottkaWinfried Sobottka

Ladies and Gentlemen,

den Text unten habe ich vollständig übernommen, es geht um eine sehr wichtige Sache: Frauen dürfen nicht ungestraft gemordet werden!  Es kann auch nicht „ehrenhaft“ (sog. „Ehrenmord“) sein, Frauen zu morden, sondern ist in höchstem Maße ekelhaft! Ganz besonders dann, wenn es noch von Verwandten praktiziert wird!

Ich bitte dementsprechend herzlich um Beteiligung an der Online-Petition und deren Verbreitung.

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Liebe Freundinnen und Freunde aus aller Welt,

Saba hat den Mann geheiratet, den sie liebte. Dafür schoss ihr eigener Vater ihr in den Kopf, steckte sie in einen Sack und warf sie in einen Fluss. Er kam als freier Mann davon, weil Männer durch ein Schlupfloch im pakistanischen Gesetz sogenannte „Ehrenmorde“ begehen dürfen. Doch Saba hat überlebt und die Hoffnung geweckt, dass diese Gräueltaten beendet werden! In den nächsten drei Tagen können wir ihr dabei helfen.

Sabas Geschichte ist jetzt als…

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Neuigkeit zur Petition Neue und wichtige Petition zur Abschaffung der Tierversuche!

https://www.change.org/p/die-pr%C3%A4sidentin-des-landtages-nrw-zur-vorlage-an-alle-abgeordneten-und-den-%C3%A4ltestenrat-affenlabor-covance-wir-fordern-die-aufl%C3%B6sung-und-neubesetzung-des-petitionsausschusses-nach-skandal%C3%B6sem-beschluss/u/15600281

http://www.change.org

Sandra Lück, Jocelyne Lopez, Gisela Urban, Kalle Greve

24. Feb. 2016 — Bitte unterstützen SIe auch die Petition an die Europäische Kommission:

Stoppen Sie die Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung tierversuchsfreier Methoden!

Vielen Dank!

https://www.change.org/p/europ%C3%A4ische-kommission-stoppen-sie-die-wettbewerbsverzerrung-bei-der-validierung-tierversuchsfreier-methoden

Europäische Kommission: Stoppen Sie die Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung tierversuchsfreier Methoden!
Bitte unterstützen Sie unsere folgende Beschwerdeschrift zur Wettbewerbsverzerrung bei der Validierung tierversuchsfreier Methoden, die der EU-Kommission zum Entscheid wie folgt vorliegt:…

 

 

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ICH  BIN  LUISE

Bitte unterschreiben: Stihl raus aus dem Regenwald

Holzfäller auf Borneo mit Motorsäge von Stihl

Bitte unterschreiben: Stihl raus aus dem Regenwald

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

der Motorsägen-Hersteller Stihl ist in Malaysia in Regenwaldvernichtung verstrickt. Der Vertrieb der Maschinen liegt dort weitgehend in den Händen der KTS-Gruppe. Deren Geflecht umfasst Holz- und Palmölfirmen, denen illegale Rodungen auf dem Land Indigener vorgeworfen werden.

Ein Schauplatz der Regenwaldvernichtung ist der Fluss Sungai Lijan. „Holzfäller haben ohne Erlaubnis Bäume umgesägt“, sagt Sandak Mandang. Die Einheimischen haben die Firma Isotimber, die zum KTS-Geflecht gehört, angezeigt.

Auch in den wertvollen Torfwäldern hinterlässt Stihls Partner KTS eine Spur der Verwüstung. Für Palmölplantagen wurden bis zu 14.000 Hektar gerodet, wo seltene Nasenaffen lebten. Hier klagen die Einheimischen ebenfalls.

Stihl muss alles dafür tun, illegale Waldvernichtung zu verhindern, und darf keine Geschäft mit KTS mehr machen.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Matek (SADIA) an einem Entwässerungskanal in Torfgebiet

Malaysia: Starke Partner für den Regenwald

JETZT SPENDEN  >>

Der Kampf von Matek Geram gegen Palmölfirmen und Holzfäller ist entbehrungsreich und gefährlich. Schon zehn mal wurde der Umweltschützer und Menschenrechtler der Organisation SADIA in Sarawak, Malaysia festgenommen und tagelang eingesperrt.

SADIA steht für „Vereinigung der Iban in Sarawak“. Im Lebensraum der Iban roden Holzfirmen seit Jahrzehnten rücksichtslos Regenwälder. Und Palmölkonzerne vernichten uralte Torfwälder, um mehr und mehr Plantagen anzulegen.

Bitte spenden Sie, damit Matek und die SADIA stärker als bisher für die Wälder und Menschen seines Volkes kämpfen können. Mit ihrer Spende können vor Ort Lebensmittel, Benzin und Handyguthaben gekauft werden.

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