Archiv für den Monat Februar 2016

„Bargeldverbot – Finanzdiktatur & Totalüberwachung!“ (2)

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Die Abschaffung des Bargelds ist längst beschlossene Sache. Zuerst soll es begrenzt werden und dann vollends verschwinden. Und das ist mitnichten eine Verschwörungstheorie!

Cash-Verbot in der EU

Es gibt bereits EU-Mitgliedsstaaten, in denen das Verbot von Papiergeld kräftig vorangetrieben wird. Sehen Sie selbst:

Schweden: Die Skandinavier gelten weltweit als Vorreiter bei der Bargeldabschaffung. So können in verschiedene Banken erst gar keine Bargeldein-und Auszahlungen mehr vorgenommen werden. Viele Geschäfte akzeptieren kein Papiergeld. Immer mehr Bankfilialen werden bargeldlos und Geldautomaten abmontiert. So wurden beispielsweise 2012 nur noch 2,7 Prozent aller Geldgeschäfte cash getätigt.

Frankreich: Seit dem Herbst 2015 haben die Franzosen die Verwendung von Bargeld drastisch verschärft. Bargeldzahlungen werden strenger kontrolliert und das Limit um das Dreifache gesenkt, nämlich von 3.000 Euro auf 1.000 Euro.

Griechenland: Geschäfte mit einer Bargeldbezahlung von mehr als 1.500 Euro sind illegal, wenn mindestens ein Partner gewerblich ist.

Spanien: Die Bargeldobergrenze liegt bei 2.500 Euro.

Italien: Barzahlungen von mehr als 1.000 Euro sind illegal.

Wie gesagt, das sind nur einige Beispiele.

Bargeldverbot in Deutschland?

Auch in Deutschland gibt es dementsprechende Überlegungen. Vor einigen Tagen forderte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ebenfalls eine Bargeldobergrenze. Diese soll bei 5.000 Euro liegen. Auch er begründet dies mit der wachsenden Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus. Denn Bargeld würde hauptsächlich für dessen Finanzierung benutzt. Ebenso spiele es eine große Rolle bei Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Drogengeschäften.

Gewiss, das alles ist nicht ganz falsch. Aber im Zusammenhang mit der Forderung von einer Abschaffung des Bargeldes nicht mehr als ein Scheinargument. Denn durch dessen Verbot wird der Kapitalmarkt ganz gewiss nicht „sauberer“ oder gar weniger kriminell.

Aufgrund heftiger öffentlicher Kritik erklärte Schäuble dann schnell, dass damit keineswegs eine Beschränkung oder gar eine Abschaffung des Bargelds anstrebe. Doch das ist nicht mehr als bloße Makulatur!

Schleichendes Bargeldverbot

Ich sage Ihnen: In diesen turbulenten Krisenzeiten wollen sich weder die Politik- noch die Finanz- und Wirtschaftseliten hinsichtlich eines Bargeldverbots der Öffentlichkeit erklären müssen.

Deshalb wird dieser Plan Schritt für Schritt durchgeführt. Nicht umsonst will die Europäische Zentralbank nun den 500-Euro-Schein abschaffen. Als nächstes wird dann wohl der 200-Euro-Schein, dann der 100-Euro-Schein folgen…

Verteilen Sie unsere Petition gegen einen Stopp des Bargeldverbots in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis!

Hier: https://www.volkspetition.org/petitionen/bargeldverbot-stoppen/

Im 3. Teil meiner brandaktuellen Volkspetition-News zu diesem Thema rechne ich mit dem Mythos der Notwendigkeit eines Bargeldverbots ab. Und verrate Ihnen die wahren Hintergründe, warum die Eliten ein solches vorantreiben!

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

Traurig, traurig!

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Bier

Da bei Schadstoffen für Bier allerdings mindestens die gleichen Grenzwerte gelten, wie für Trinkwasser, braucht man sich in dieser Beziehung eigentlich keine Sorgen machen.“ So lasen wir es einst in der ZEIT. http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2010-11/gewissensbisse-bio-bier
Aber die ZEIT war nicht auf der Höhe der Zeit. Gerade haben wir nämlich erfahren müssen, dass Bier das dreihundertfache des Grenzwerts enthält, der bei Trinkwasser für Glyphosat gilt. Dies ist eine für jeden Bayern ganz schlimme Nachricht, wie Touristen beim Besuch des Königssees erfahren können. Da klärt der Kapitän seine Fahrgäste darüber auf, dass dieses Gewässer zwar Trinkwasserqualität hat, aber er fügt dann hinzu: „Das nützt uns gar nichts, weil wir kein Wasser trinken.“

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Tschüss Peter

Avatar von DJRDIE GESCHICHTE ZÄHLT

Einer, bei dem die Geschichte zählte. Einer, der immer eine Geschichte hatte. Einer, der erzählen konnte. Einer, der uns geprägt und begeistert hat. Einer, der in unseren Gedanken und Erinnerungen weiterleben wird. Dieser eine ist gegangen. Ich denke gern an sein „Heute kommt nichts mehr. Also, abschalten. Tschüss“ am Ende jeder Sendung. Irgendwie hatte das ja schon fast etwas Autoritäres. Für mich zeugt es von dem Selbstverständnis mit dem einer wie Peter Lustig Fernsehen machte. Nicht für sich selbst und der eigenen Karriere wegen, sondern für uns. Er war einer der wenigen, der auf dem Bildschirm etwas zu geben hatte, der bereicherte und uns inspirierte. Und das mitten in einer Programmlandschaft, die uns nervte, langweilte oder verzog. Geschichten sind dazu da erzählt zu werden, den Hörer zu fesseln, zu inspirieren und ihm so die Möglichkeit zu geben die Geschichte selbst weiter zu denken und kreativ zu werden. Genau das…

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Spanien: „Was esse ich da eigentlich?“ – Weltweit erstes Spektrometer im Taschenformat | VideoGold.de

Avatar von willibald66Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

Mehr auf unserer Webseite: Das handliche Spektrometer „Scio“ ist ein Gerät, das den Inhalt der Materie misst und wurde Mittwoch auf dem „Mobile World Congress“ in Spanien vorgestellt.

Quelle: Spanien: „Was esse ich da eigentlich?“ – Weltweit erstes Spektrometer im Taschenformat | VideoGold.de

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