Archiv für den Monat Januar 2016

Bundestag hält brisantes TTIP-Gutachten unter Verschluss!

Sehr geehrte Frau Li,
es ist unglaublich: Der Bundestag hat ein Gutachten zum umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP angefertigt, das er vor der Öffentlichkeit geheim hält!

Uns liegt eine Liste mit allen Bundestags-Gutachten der letzten Jahre vor, in der u.a. der folgende Eintrag zu finden ist:

Ausriss Gutachten-Liste

Was dabei stutzig macht, sind die Buchstaben „NfD“, denn diese Kombination steht für „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“. Mit anderen Worten: Das TTIP-Gutachten ist offenbar so brisant, dass es nur für einen ausgewählten Personenkreis zugänglich ist. Denn es könnte „nachteilige Auswirkungen auf internationale Beziehungen“ der Bundesrepublik Deutschland haben.

Dass der Bundestag das TTIP-Gutachten unter Verschluss hält, beweist wieder einmal: Wir Bürgerinnen und Bürger sollen uns kein eigenes Bild von dem geplanten Freihandelsabkommen machen dürfen. Das ist schädlich für unsere Demokratie, in der eigentlich alle Macht vom Volke ausgeht!

Erst unsere Recherchen haben die skandalöse Geheimniskrämerei des Bundestages in Sachen TTIP-Gutachten ans Licht gebracht. Wir werden nun daran arbeiten, an das brisante Dokument zu kommen und weitere Fälle von Geheim-Gutachten öffentlich zu machen.

Helfen Sie dabei, unser Rechercheteam zu stärken – werden Sie Förderin/Förderer von abgeordnetenwatch.de. Das geht schon ab 5 Euro im Monat.

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&amount=5

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen von
Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
… und dem gesamten abgeordnetenwatch.de-Team

www.abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

Dieser Newsletter ging insgesamt an 96787 Abonnentinnen und Abonnenten.
Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr bekommen wollen, dann können Sie ihn hier abbestellen.

Spendenkonto
Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank,
IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

Recherche der EvB zeigt Wirkung

Zur Webansicht

Bundesrat nimmt Goldraffinerien unter die Lupe

Liebe S. Hanah
„Der Bundesrat hält es für richtig, verantwortungsvoll und nützlich, einen klaren Überblick über die Situation des Goldsektors in der Schweiz zu haben“ – mit diesen Worten hat Aussenminister Didier Burkhalter dem Ständerat am 1. Dezember empfohlen, einen Vorstoss von Ex-Ständerat Luc Recordon (Grüne) anzunehmen.
Das Postulat wurde einstimmig überwiesen, was vor allem für die EvB ein schöner Erfolg ist. Es war nämlich unsere Recherche, die Recordon zu seinem Vorstoss bewogen hat. Im September 2015 hatten wir aufgedeckt, dass mindestens sieben Tonnen Gold, die die Tessiner Raffinerie Valcambi im Jahr 2014 importiert hat, nicht wie offiziell deklariert aus Togo stammten, sondern aus Burkina Faso, wo fast ebenso viele Kinder wie Erwachsene ungesichert in handwerklich betriebene Minenschächte steigen und ungeschützt mit gefährlichen Chemikalien hantieren.

Die Schweiz ist die Drehscheibe des internationalen Goldmarktes. Der Bericht des Bundesrats soll nun ausleuchten, inwiefern die involvierten Schweizer Firmen die UNO-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte befolgen und Massnahmen vorschlagen, wie gegen Unternehmen vorgegangen werden soll, die dies nicht tun. Wir hoffen auf eine objektive Analyse und mutige Vorschläge, damit in Zukunft nicht mehr dreckiges Gold in der Schweiz „gewaschen“ werden kann.

Natürlich lehnen wir uns nun aber nicht einfach zurück und warten ab: Mit weiteren Recherchen und Fallbeispielen werden wir aufzeigen, wie dringend eine Regulierung von Unternehmen mit Sitz in der Schweiz ist, damit diese zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichtet werden. Denn unsere Recherche hat einmal mehr aufgezeigt, dass die freiwilligen Initiativen der Branche schmutzige Geschäfte nicht verhindern.

Sie können uns bei dieser wichtigen Aufgabe helfen:

Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!
Gemeinsam können wir viel bewirken und uns nachhaltig für eine Welt einsetzen, in der Menschenrechte mehr zählen als rein wirtschaftliche Interessen.

Herzlichen Dank für Ihr Engagement,

für die EvB,
Susanne Rudolf

 ***

ICH  BIN  LUISE

Erklärung von Bern (EvB) | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8026 Zürich | www.evb.ch

 

Helfen Sie uns, die EU-Zulassung für die „Gift-Soja“ doch noch zu stoppen.

Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
 www.testbiotech.org/aktion_gift_soja

 

Liebe UnterstützerInnen,
nachdem mehrere Briefe und Appelle an den zuständigen EU-Kommissar Andriukaitis, die EU-Zulassung gentechnisch veränderter Soja der Firmen Bayer und Monsanto zu stoppen, ohne Erfolg geblieben sind, wenden wir uns jetzt an den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker. Diese Sojabohnen wurde gleich gegen zwei Unkrautvernichtungsmittel – Glyphosat und entweder Dicamba oder Isoxaflutol – resistent gemacht und können so mit Kombinationen aus diesen Spritzmitteln behandelt werden. Nach einem jüngst veröffentlichten Gutachten weisen Rückstände, die aus den kombinierten Anwendungen dieser Spritzmittel stammen, ein erhöhtes Risiko auf, das Erbgut zu verändern und Vergiftungen der Leber, sowie Tumore auszulösen. Es ist zu erwarten, dass diese Stoffe in der Ernte der Gentechnik-Soja vorhanden wären, die in die EU importiert werden soll.

Sowohl Verbraucher als auch Nutztiere können der Kombination dieser giftigen Rückstände ausgesetzt sein. Diese Risiken wurden jedoch bislang nicht untersucht. In einem Brief an Testbiotech vom Januar 2016 stellt EU-Kommissar Andriukaitis jetzt fest: „Es ist richtig, dass die Gesetze erfordern, dass kumulative und synergistische Effekte von Pestiziden bewertet werden.“ Gleichzeitig aber behauptet er, dass es derzeit keine ausreichenden Methoden gäbe, um diese Risiken zu bewerten.

Wir fordern: Falls die EU-Kommission und die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA nicht in der Lage sind, die gesundheitlichen Risiken dieser giftigen Mischungen zu bewerten, muss die Marktzulassung gestoppt werden!
Unsere Forderung wird auch durch den Umweltausschuss des Europäischen Parlaments unterstützt, der sich am 21. Januar gegen die Zulassung der Soja ausgesprochen hat.

Damit unser Appel Erfolg hat, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen! Bitte schicken Sie eine E-Mail an Jean-Claude Juncker unter:
www.testbiotech.org/aktion_gift_soja

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.testbiotech.de/node/1549

Testbiotech finanziert sich über private Spenden und Stiftungen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit auch mit einer Spende!

 ***

ICH  BIN  LUISE

Wenn Sie diese E-Mail (an: lis.lis@web.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Bitte unterschreiben: Keine Teeplantagen neben dem Gorilla-Nationalpark

https://www.regenwald.org/newsletter/2439

Ein junger Berggorilla klettert im Bwindi Nationalpark in Uganda in einem Baum

Bitte unterschreiben: Keine Teeplantagen neben dem Gorilla-Nationalpark

ZUR PETITION  >>

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

In Ugandas Bwindi Nationalpark leben 400 der letzten Berggorillas der Erde. Ausgerechnet ein Waldgebiet, das dem Park als Puffer dient, soll jetzt für Teeplantagen abgeholzt werden. Umweltschützer fürchten, dass die Vernichtung des Kafuga Forest die Gorillas gefährdet.

Die Teepflanzer bereiten sich schon darauf vor, im Kafuga Forest Bäume zu fällen. „Manche von ihnen kaufen schon Äxte und Buschmesser“, sagt Robert Tumwesigye Baganda.

Bitte fordern Sie den Umweltminister Ugandas und die örtlichen Behörden auf, den Kafuga Forest zu schützen. Das Überleben der Gorillas darf nicht für Teeplantagen aufs Spiel gesetzt werden.

ZUR PETITION  >>

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Ihren Freunden empfehlen:
Facebook Twitter WhatsApp E-Mail
Orang-Utan in Tanjung Puting, Indonesien

Bäume pflanzen für die Orang-Utans

JETZT SPENDEN  >>

Der indonesische Umweltschützer Basuki Bude Santoso hat in seinem Leben bereits tausende Bäume gepflanzt. Seit einigen Jahren sorgt er dafür, dass dort wieder Wald wächst, wo er von Plantagenfirmen abgeholzt wurde – auch auf 80 Hektar inmitten des Tanjung Puting Nationalparks.

Als im Sommer 2015 Feuer im Nationalpark wüteten, löschten Basuki und Aktivisten der Organisation „Friends of the National Parks Foundation“ mit schlichten Feuerpatschen Brände. Zwei Monate lang ohne Unterbrechung.

Nun arbeiten Basuki und der Förster Fajar Dewanto unermüdlich daran, dass auf der Asche neuer Wald wächst. Dafür ziehen sie in einer Baumschule Setzlinge auf, die von Ehrenamtlichen ausgepflanzt werden.

Bitte unterstützen Sie Basuki und Fajar mit Ihrer Spende.

JETZT SPENDEN  >>

Neue Online-Aktion: Stoppt das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne!

Donnerstag, 28.01.2016

Newsletter

Helfen Sie mit, das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne zu stoppen!

Neue Onlineaktion: Keine Steuerbefreiung für AKW!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

seit 2010 wird auf die Brennelemente in deutschen Atomkraftwerken eine Steuer erhoben. Dies war längst überfällig, denn auch andere fossile Brennstoffe wie Öl, Gas oder Benzin werden in Deutschland besteuert. Doch die Union möchte das Gesetz nicht verlängern und den Betreiberfirmen damit ein Milliardengeschenk machen. Die Atomkonzerne bekämen damit den Anreiz, eine weitere Laufzeitverlängerung zu erwirken und den Atomausstieg zu kippen. Das wollen wir mit Ihrer Hilfe verhindern!

Deshalb starten wir heute gemeinsam mit .ausgestrahlt eine neue Online-Aktion: Keine Steuerbefreiung für AKW! Stoppt das Milliardengeschenk an die Atomkonzerne!

Machen Sie jetzt mit und unterschreiben Sie unsere Forderungen. Die Atomkonzerne müssen für die Folgekosten der Atomkraft selbst aufkommen und dürfen nicht noch zusätzliche Milliarden aus den Taschen der SteuerzahlerInnen erhalten!

Unterschreiben Sie jetzt unseren Appell und fordern Sie eine Verlängerung der Brennelementesteuer!

Jetzt mitmachen

EEG-Reform: Ausbaustopp für Erneuerbare Energien?

Erneuerbare Energien

Die Bundesregierung arbeitet unter Hochdruck an einer Reform des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG), die bis zum Herbst abgeschlossen sein soll.

Der erste Entwurf verheißt nichts Gutes: Das ehemalige Fördergesetz für klimafreundliche Energien soll nach dem Willen der Großen Koalition zur Energiewende-Bremse werden!

Die Umstellung von einer festen Einspeisevergütung auf ein Ausschreibungsmodell droht zudem einen der wichtigsten Pfeiler der Energiewende zunichte zu machen: die Beteiligung der BürgerInnen.

Erfahren Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden.Jedes neue Fördermitglied erhält als Dankeschön eine Prämie aus unserem Programm.

Foerdermitglied werden

Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Infotour zu Freihandelsabkommen

In den nächsten Wochen ist unser Referent Karl Bär wieder auf Tour – mit fundierten und kritischen Informationen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA.

Die einzelnen Termine sind:

Montag, 01.02.2016 ab 19:00 Uhr, Kultur- und Tagungszentrum Murnau
Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau a. Staffelsee

Thema: „Was steckt in CETA?“ mit einem Blick in die Originaltexte

Freitag, 12.02.2016 ab 19:00 Uhr, Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis
Daiserstr. 15, 81371 München

Thema: „Wie TTIP auf kleine Unternehmen wirkt“

Mittwoch, 17.02.2016 ab 19:30 Uhr, Gasthof „Zum Hirsch“
Sonthofener Str. 4, 87477 Sulzberg bei Kempten
Thema: „Konzerne auf Kaperfahrt – Wie TTIP Verbraucherschutz und Umwelt gefährdet“

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

Fördern

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.

Weiterempfehlen

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf „Weiterleiten“ drücken oder übermitteln Sie Ihren Freuden und Bekannten folgenden Link: www.umweltinstitut.org/newsletter

Anregungen

Anregungen und Kritik sind immer willkommen!
newsletter@umweltinstitut.org

Wenn Sie diesen Newsletter nicht länger beziehen möchten, können Sie sich hier abmelden.

 ***

ICH  BIN  LUISE

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org

Dieses Video aus Hamburg enthüllt das heimliche Geschäft mit dem Internet

Firefox & Du
Januar 2016
Die heimlichen Geschäfte im Internet
Wussten Sie, dass Sie sich bereits beim Online-Lesen, Einkaufen oder Chatten einem verborgenen Netzwerk von Daten-Trackern aussetzen könnten? Die gute Nachricht lautet: Sie können etwas dagegen tun! Privates Browsen mit Schutz vor Aktivitätenverfolgung in Firefox gibt Ihnen mehr Kontrolle über Ihren digitalen Fußabdruck. Ihr Browsen bleibt nicht nur privat, sondern es ist verborgenen Tracker auch nicht mehr möglich, Ihnen im Web zu folgen. In diesem Video, das wir in Hamburg gedreht haben, sehen Sie, was passiert, wenn Tracker ohne Einschränkung Zugriff auf Ihre Klicks, Likes und Shares haben.
Sehen Sie sich das Video an

https://www.youtube.com/watch?v=7LcUOEP7Brc

5 Add-ons für einen erfolgreichen Start im Januar
Ein gutes neues Jahr! Wir von Firefox haben ein paar Neujahrsvorsätze: gesünder zu essen, mehr GIFs mit Füchsen anzusehen und uns noch besser zu organisieren. Um richtig loszulegen, teilen wir diese fünf Add-ons, die Elan fürs neue Jahr geben, mit Ihnen. Sie helfen Tabs zu managen (ein Muss für Multitabber), Text auf Webseiten zu markieren (perfekt für Recherchen), Aufgaben und Fristen im Auge zu behalten (damit Sie das nicht selbst machen müssen) und vieles mehr. Geben Sie unseren Add-ons eine Chance – gleich nachdem Sie Ihren gesunden Salat gegessen und Ihre Yoga-Stunde hinter sich gebracht haben.
Hier finden Sie die Add-ons
Egal wo Sie browsen, Firefox ist für Sie da
Haben Sie zu Weihnachten ein neues Mobiltelefon, Tablet oder einen neuen Computer bekommen? Oder haben Sie Ihre Liebsten mit einem neuen Gerät überrascht? Egal ob selbst verschenkt oder geschenkt bekommen, installieren Sie Firefox! Kein anderer Browser sorgt sich so um Ihre Privatsphäre und Sicherheit wie Firefox. Sie können auf Firefox zählen – ob auf Windows, Mac, iOS oder Android.
Verwenden Sie Firefox – egal wo
Vorgestellte Add-ons
Durchsuchen Sie jede beliebige Webseite
Fügen Sie alle Suchfunktionen einer beliebigen Webseite Ihrer Suchleiste oder Suchbox hinzu.
Probieren Sie Add to Search Bar aus »
Erstellen Sie Ihre eigenen Black-, White- und Graylists
UMatrix bietet Ihnen erweiterte Blockiermöglichkeiten im übersichtlichen Rasterformat.
Übernehmen Sie die Kontrolle »
Fuchsige Themes
Da Nachahmung manchmal die schönste Form eines Kompliments ist, fühlen wir uns gebauchpinselt.
Ein Firefox-Theme hinzufügen »
Firefox Gesundheits-Check
Sorgen Sie dafür, dass Ihrem Firefox nie die Puste ausgeht.
Nutzen Sie bereits die neueste, beste und sicherste Version von Firefox?
   Firefox für Desktop-Computer   
   Firefox für Android-Geräte   
Überprüfen Sie Ihre Erweiterungen
Mit aktuellen Erweiterungen läuft Ihr Firefox sicher und stabil.
Erweiterungen jetzt überprüfen »
Haben Sie Fragen?
Der Mozilla-Support hilft Ihnen gerne.
Hilfe »
Firefox Developer Edition
Firefox Developer Edition
Der einzige Browser, der für Entwickler wie Sie geschrieben wurde.
Herunterladen »
Firefox for iOS
Firefox für iOS
Firefox für iPhone, iPad und iPod touch ist da!
Jetzt installieren »

Höchst wichtige grundlegende Fragen an die Deutsche Mitte: Das betrifft viele – Bundesvorsitzender Hörstel antwortet!

http://www.deutsche-mitte.de/hoechst-wichtige-grundlegende-fragen-an-die-deutsche-mitte-das-betrifft-viele-bundesvorsitzender-hoerstel-antwortet/

  1. inwiefern glauben ihr, dass ihr als Partei wirklich etwas ändern könnt?

Antwort: Das hoch korrupte System muss zunächst von innen her bekämpft werden, sonst verlieren wir das grundgesetzlich festgeschrieben Recht auf Widerstand nach Art. 20 Abs. 4 GG. Die hohen Einstiegshürden für den Bundestag helfen uns, an unsere Mitglieder und Sympathisanten ebenfalls hohe Anforderungen zu stellen – wie an Programm und Führung. Nur so geht Glaubwürdigkeit. Reden und Fahnen schwingen und die Straßen unsicher machen kann jeder. Wir schaffen es also gerade weil wir Partei sind, nicht obwohl… Sie ahnen es: Wir bauen hier nicht einfach eine Partei, wir schaffen eine Bewegung, eine ethische Bewegung. Nur das gibt uns die Sicherheit, dass wir mit jeder Lage fertig werden, auch mit regelrechten Blockaden durch das Kartell-System.

mehr …

***

ICH  BIN  LUISE

Neues aus der Wissensmanufaktur Januar 2016

INSTITUT FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG UND GESELLSCHAFTSPOLITIK

Gültige Stimme: Andreas Popp
im Verhör bei Roland Düringer

Nicht Flüchtlingskrise: Arglistige Umsiedlung

Kleines Asylrecht: Einreise ins Abschiebeverbot

Warum grausames Schächten überflüssig ist!

 

Wissensmanufaktur
Pia M. Kästner

Schmersahlstraße 26
D-29664 Walsrode
Fon: +49 (0) 5162 – 9011950
Fax: +49 (0) 5162 – 9029257
Mobil +49 (0) 173 – 6255778

E-Mail:
pia.kaestner@wissensmanufaktur.net

Internet: 
www.wissensmanufaktur.net

***

ICH  BIN  LUISE

Bunter Protestzug für die Agrarwende ++ Erfolg für Volksbegehren gegen Massentierhaltung ++ Hamburg stoppt Glyphosat-Einsatz ++

Donnerstag, 21.01.2016

Newsletter

Bunter Protestzug für die Agrarwende

Wir haben es satt!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

es war ein bunter und lautstarker Protestzug, der am letzten Samstag durch Berlins Mitte zog. Rund 23.000 Menschen trotzten mit uns gemeinsam der eisigen Kälte und gingen für die Agrarwende auf die Straße – viele von ihnen in bunten Tierkostümen und mit kreativen, selbstgemalten Plakaten.

Auch viele Bäuerinnen und Bauern haben das vorherrschende System der Agrarindustrie satt und beteiligten sich an der Demo. Mehr als 100 Traktoren rollten durch das Zentrum der Hauptstadt, um klar und deutlich zu zeigen: Wir brauchen die Agrarwende jetzt!

Die Demonstrantinnen und Demonstranten eint der Wunsch nach einer anderen Landwirtschaft: Einer Landwirtschaft, die uns mit gesunden Lebensmitteln versorgt ohne dabei die Natur zu zerstören, Tiere zu quälen, die Böden zu vergiften oder Bäuerinnen und Bauern durch immer niedrigere Preise in den Ruin zu treiben.

Die Demo vom Samstag macht Mut. Sie zeigt, dass wir mit diesem Wunsch nicht allein sind. Und der kreative, bunte Protest macht Lust auf mehr. Lassen auch Sie sich inspirieren:

In unserer Bildergalerie finden Sie die schönsten Eindrücke von der Demo

Polaroids Bildergalerie

Erfolg für Volksbegehren gegen Massentierhaltung

Schweine im Stall

Das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg war erfolgreich! Bis zum Ende der Frist am 14. Januar hatten sich rund 104.000 BürgerInnen in den Rathäusern eintragen lassen. Notwendig gewesen wären nur 80.000. Mit dem Volksbegehren soll dem Bau von Mega-Ställen und der Tierquälerei in der industriellen Landwirtschaft ein Riegel vorgeschoben werden. Unter anderem sollen das Kürzen von Schnäbeln bei Hühnern und das Abschneiden der Ringelschwänze von Schweinen in Brandenburg verboten werden.

Das Ergebnis ist ein wichtiger Erfolg im Kampf für mehr Tierschutz und gegen die industrielle Landwirtschaft, der weit über die Landesgrenzen Brandenburgs hinaus wirken dürfte.

Mehr zu den Forderungen der Initiative und wie es jetzt weitergeht, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

Hamburg stoppt Glyphosat-Einsatz

Hamburger Flagge

Die Hansestadt Hamburg zieht Konsequenzen aus der hitzigen Debatte um das Pflanzengift Glyphosat. Die zuständige Behörde erklärte am Montag, dass der Einsatz auf öffentlichen Flächen wie Spielplätzen, Friedhöfen oder Parkplätzen verboten wird, um die BürgerInnen vor der wahrscheinlich krebserregenden Wirkung zu schützen. Das Moratorium gilt jedoch nur vorläufig, bis die Neubewertung des Wirkstoffes endgültig abgeschlossen ist. Nach derzeitigem Stand muss die Entscheidung über die Wiederzulassung bis Ende Juni diesen Jahres gefallen sein.

Hamburg folgt damit dem Vorbild einiger Baumärkte, die bereits letztes Jahr verkündet hatten, glyphosathaltige Mittel vorsorglich aus ihrem Sortiment zu verbannen. Die Großstadt bleibt damit hoffentlich nicht alleine. Mehr Städte und Gemeinden müssen nun ihrer Verantwortung gerecht werden und die Bevölkerung vor den katastrophalen Auswirkungen des gefährlichen Totalherbizids schützen!

Mehr Informationen zu Glyphosat finden Sie in unserem Faltblatt „Allestöter – Roundup und Glyphosat“, das Sie hier bestellen können.

Auf Ihren Beitrag kommt es an!

Kritischer Agrarbericht 2016Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie schnell und unkompliziert spenden oder Fördermitglied des Umweltinstitut München e.V. werden.

Das Umweltinstitut unterstützt den kritischen Agrarbericht. Wenn Sie jetzt Fördermitglied werden, schenken wir Ihnen eine Ausgabe mit 320 Seiten voller guter Argumente für die Agrarwende. Oder Sie wählen eine unserer anderen tollen Prämien.

Foerdermitglied werden

Online spenden

Alternativ können Sie auch schnell und bequem per PayPalspenden.

Die Gewinnerin unserer Verlosung steht fest

Bio-Bauernhof im Ötztal

Brigitte M. aus Friedrichshafen ist die Gewinnerin unserer Verlosung.

Sie freut sich über eine Woche Urlaub auf einem Bio-Bauernhof im österreichischen Ötztal. Herzlichen Glückwunsch!

Mit herzlichen Grüßen, Ihr

Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
Vorstand

Termine

Infotour zu Freihandelsabkommen

In den nächsten Wochen ist unser Referent Karl Bär wieder auf Tour – mit fundierten und kritischen Informationen zu den Freihandelsabkommen TTIP und CETA.

Die einzelnen Termine sind:

Montag, 01.02.2016 ab 19:00 Uhr, Kultur- und Tagungszentrum Murnau
Kohlgruber Straße 1, 82418 Murnau a. Staffelsee

Thema: „Was steckt in CETA?“ mit einem Blick in die Originaltexte

Freitag, 12.02.2016 ab 19:00 Uhr, Räume der anstiftung
Daiserstr. 15, 81371 München

Thema: „Wie TTIP auf kleine Unternehmen wirkt“

Mittwoch, 17.02.2016 ab 19:30 Uhr, Gasthof „Zum Hirsch“
Sonthofener Str. 4, 87477 Sulzberg bei Kempten
Thema: „Konzerne auf Kaperfahrt – Wie TTIP Verbraucherschutz und Umwelt gefährdet“

Spenden

Nur mit Ihrer Hilfe können wir unsere unabhängige Forschungs- und Aufklärungsarbeit fortsetzen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit Ihrer Spende! Hier können Sie bequem online spenden.

Natürlich können Sie auch auf unser Spendenkonto überweisen:
Umweltinstitut München e.V.
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01
BIC: BFSWDE33MUE
Bank für Sozialwirtschaft München

Spenden und Beiträge an das Umweltinstitut München e.V. sind steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent Ihrer persönlichen Einkünfte.

Fördern

Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer garantieren, dass wir auch in Zukunft unabhängig und kritisch arbeiten können. Hier können Sie bequem online Fördermitglied werden.

Weiterempfehlen

Wenn Ihnen unser Newsletter gefällt: Empfehlen Sie uns weiter!
Einfach auf „Weiterleiten“ drücken oder übermitteln Sie Ihren Freuden und Bekannten folgenden Link: www.umweltinstitut.org/newsletter

Anregungen

Anregungen und Kritik sind immer willkommen!
newsletter@umweltinstitut.org

Wenn Sie diesen Newsletter nicht länger beziehen möchten, können Sie sich hier abmelden.

 ***

ICH  BIN  LUISE

Umweltinstitut München e.V. · Landwehrstraße 64a · 80336 München · umweltinstitut.org