Archiv für den Monat Januar 2016

Der Abgesang auf Angela Merkel

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fit-400x320Der mediale Abgesang auf Angela Merkel nimmt praktisch jeden Tag mehr
Fahrt auf. Nachdem sowohl die Politik, als auch die Qualitätsmedien
erst nach 4 Tagen bemerkten, dass die Veranstalter des Theaterstücks
„Bürgerkrieg in Europa“ die Regeln geändert haben, rollt jetzt ein
Tsunami an Schein- oder Nichtscheinwahrheiten über die erregte Bevölkerung.

Oder kommt es Ihnen etwa nicht merkwürdig vor, dass man in diesem Land
seit dem 4. Januar plötzlich Dinge erfährt, für die man am 31.12.2015
noch per Nazi-Keule niedergeknüppelt hätte?

Der Wunsch nach Bürgerkrieg in Europa scheint bei den unsichtbaren Monopoly-
Spielern langsam übermächtig zu werden. Sie haben mit den unzweifelhaft
organisierten „Gruppen-Veranstaltungen“ zu Silvester in ganz Europa eine
mächtige Schippe draufgelegt und damit das Tempo des Niedergangs deutlich
erhöht. Weder Merkel mit ihrer Berliner Laienspieltruppe, noch die großen
Medien schienen von diesem plötzlichen 180 Grad Schwenk ihrer Weisungsgeber
etwas gewusst zu haben.

Welch ein Spaß! Zuerst lockt man Menschen…

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Das LeiDmedien-Kartenhaus fällt unaufhaltsam in sich zusammen | N8Waechter.info

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Den Lesern alternativer Medien ist seit Langem bekannt, dass die Berichterstattung der LeiDmedien in der BRD, allen voran ARD und ZDF, mehr Propaganda ist, als dass dort die “Wahrheit“ …

Quelle: Das LeiDmedien-Kartenhaus fällt unaufhaltsam in sich zusammen | N8Waechter.info

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Wasser in Plastikflaschen: 24.000 schädliche Chemikalien – einschließlich hormonaktiver Substanzen | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

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Prost Ungesund! Wasser in Kunstoffflaschen ist stark mit Chemikalien belastet! Die weit verbreitete Nachfrage nach Kunststoffprodukten, die frei von der den Hormonhaushalt störenden Chemikalie Bisp…

Quelle: Wasser in Plastikflaschen: 24.000 schädliche Chemikalien – einschließlich hormonaktiver Substanzen | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

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Konzerne wie Monsanto patentieren das Leben – Es ist Zeit, dass wir sie stoppen!

WeMove.EU

wer ein Patent hat, hat die Kontrolle: Über den Anbau, die Eigenschaften und den Preis. Monsanto, Syngenta und Co bestimmen, was bei uns auf den Teller kommt. Dazu lassen sie sich natürliche Eigenschaften von Pflanzen und Tieren als Patent eintragen. Es ist, als würden sie den Meeresduft für sich beanspruchen und uns dafür zur Kasse bitten.

Schon Morgen soll das Europäische Patentamt über den Patentantrag für eine Melone von Monsanto entscheiden. Weitere 1.000 Anträge warten auf Entscheidung. Wir sagen: Es darf keine Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere geben. Sie sind keine Erfindungen, also können sie auch nicht das geistige Eigentum eines Konzerns werden. Das Europäische Patentübereinkommen legt das ausdrücklich fest. Mit bereits 120 Genehmigungen verstößt das Patentamt gegen dieses Abkommen.[1] Es ist Zeit, dass wir Monsanto und Co stoppen.

https://act.wemove.eu/campaigns/patente-auf-leben-stoppen

Durch ein Patent wird ein frei zugängliches Gut der Natur zum Eigentum eines Konzerns. Die Natur wird beraubt. Ihr Reichtum geht für uns alle verloren. Nun will Monsanto die Resistenz einer indischen Melone gegen einen Virus auf eine neue Sorte übertragen. Erhält der Konzern dafür ein Patent, ist es anderen Züchtern verboten, genau das auch zu tun. So verschafft sich Monsanto einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz und bekommt schrittweise das Monopol auf Melonen. Damit bestimmt der Konzern,  was angebaut, verkauft und gegessen wird. Und er kontrolliert auch die Preise.

Als europäische Bürgerbewegung haben wir zwei starke Hebel: Wir fordern die Mitgliedsstaaten der Europäischen Patentorganisation auf, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Und wir fordern von der Europäischen Kommission, die gesetzlichen Grundlagen zu verschärfen.

https://act.wemove.eu/campaigns/patente-auf-leben-stoppen

Die Europäische Patentorganisation hat 38 Mitgliedsstaaten. Sie bilden einen Verwaltungsrat, der die Arbeit des Patentamtes überwacht. Wir appellieren an die Mitgliedsstaaten der Patentorganisation: Sie können sofort handeln! Das ist unser schneller Hebel.

Die Europäische Patentorganisation arbeitet auf der Grundlage einer Richtlinie, die die Europäische Union erlassen hat und die in das Europäische Patentübereinkommen eingeflossen ist. Die Richtlinie und das Patentübereinkommen legen fest, dass Patente auf Leben aus konventioneller Züchtung ausdrücklich untersagt sind (Art 53 b, EPÜ).[2][3]  Die Europäische Kommission kann darauf drängen, dass Patente nur in dem gesteckten Rahmen vergeben werden. Das ist unser langer Hebel.

https://act.wemove.eu/campaigns/patente-auf-leben-stoppen

In dieser Kampagne arbeiten wir mit Campact und der europäischen Organisation “no patents on seeds”zusammen. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie diesen Aufruf bereits erhalten haben. Campact wendet sich an die zuständigen Minister der Länder. Wir wenden uns direkt an die verantwortlichen Institutionen. Beide Male wird Ihre Stimme gehört.

Die Natur gehört uns allen, nicht den Konzernen. Helfen Sie uns, den Ausverkauf zu stoppen!

Herzliche Grüße

Jörg Rohwedder (Lübeck)
Mika Leandro (Bordeaux)
Olga Vuković (Rom)
Virginia López Calvo (Madrid)
Oliver Moldenhauer (Berlin)

 

[1] https://www.no-patents-on-seeds.org/de/information/aktuelles/patentindustrie-verhoekert-zukunft-unserer-ernaehrung

[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_Patent%C3%BCbereinkommen

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Patentorganisation#Europ.C3.A4isches_Patentamt

WeMove.EU ist eine Bürgerbewegung, die sich für ein besseres Europa einsetzt; für eine Europäische Union die sich gesellschaftlicher und ökonomischer Gerechtigkeit verpflichtet fühlt; die für ökologische Nachhaltigkeit und bürgernahe Demokratie steht. Wir sind Menschen unterschiedlichster Lebensläufe, Kulturen und Religionen, die Europa ihr Zuhause nennen – egal, ob wir in Europa geboren wurden oder anderswo. Wenn Sie sich aus unserem Verteiler austragen wollen, klicken Sie bitte hier.

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ICH  BIN  LUISE

Massenflucht und die Schuld des Westens!

von Guido Grandt

Lieber Leser,

nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen UNHCR waren 2014 rund 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht vor Kriegen, Konflikten und Verfolgung. Die höchste jemals verzeichnete Zahl, die rasant weiter wächst.

Wenn wir uns diese Fluchtursachen näher anschauen, dann bleibt festzuhalten: wir – und damit meine ich vor allem die westlichen Industrienationen – dürfen unsere Hände hinsichtlich dieser Fluchtbewegungen keineswegs in Unschuld waschen! Ganz im Gegenteil.

Nachfolgend erkläre ich Ihnen auch, warum.

Hintergründe der Fluchtursachen

Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz: Tatsächlich werden die westlichen Werte immer da verteidigt, wo es lukrative Geschäfte gibt, während die Zivilbevölkerung verliert. So war es bislang immer. Die eigenen Interessen einer Regierung stehen an vorderster Stelle.

Den machthungrigen Staaten geht es um Geopolitik, um Militärstrategie, um Rohstoffe und Waffenlieferungen. So wird in jedem Krieg verdient. Vor allem die Rüstungsindustrie in den USA, in Europa und Russland profitiert davon.

Fünfzehn neue Konflikte

In den Jahren 2010 bis 2014 brachen global mindestens fünfzehn neue Konflikte aus oder flammten erneut auf: Acht davon in Afrika (Cote d‘Ivoire, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Mali, Nordost-Nigeria, Südsudan und Burundi). Drei im Nahen Osten (Syrien, Irak und Jemen), einer in Europa (Ukraine) und drei in Asien (Kirgisistan und in einigen Gebieten von Myanmar und Pakistan). Allerdings konnten nur wenige dieser Krisen beigelegt werden. Die meisten von ihnen verursachen weiterhin Flucht und Vertreibung.

Auf ins „Gelobte Land“

Sehen Sie: Jahrzehntelange Instabilität und Konflikte etwa in Afghanistan, Syrien, Somalia und anderswo bedeuten, dass Millionen von Menschen nicht zurückkehren können. Und dass sie immer häufiger als Flüchtlinge und Binnenvertriebene mit ungewisser Zukunft an den Rändern der Gesellschaft leben müssen. Sich deshalb aufmachen ins „Gelobte Land“.

Nach Europa. Vor allem nach Deutschland, um eine bessere Zukunft für sich und ihre Familien zu suchen.

Die Schuld des Westens

Am Beispiel des Irak-Kriegs möchte ich Ihnen aufzeigen, welche Schuld sich der Westen bei den Massenfluchten auferlegt hat.

Wussten Sie, dass sich der ehemalige britische Premierminister Tony Blair im Oktober 2015 für den Irak-Krieg entschuldigte? Dass er eingestand, es sei ein Fehler gewesen sich nach falschen Geheimdienstinformationen zu richten, der damalige irakische Präsident Saddam Hussein hätte chemische Waffen gegen seine eigene Bevölkerung eingesetzt?

Auch die Interventionen hinsichtlich des Arabischen Frühlings wie beispielsweise die Militäraktion in Libyen, hätte mit eine Rolle bei der Instabilität der Region gespielt. Denn diese habe, so Blair weiter, den islamisch-fundamentalistischen und militanten Gruppen einen Zulauf verschafft. Er entschuldigte sich sogar in einem CNN-Interview dafür.

Blair und Bush unter Druck

Diese Geste machte der britische Ex-Premier jedoch keineswegs aus purer Menschenfreude oder plötzlicher politischer Ehrlichkeit. Sondern weil er genauso wie der ehemalige US-Präsident George W. Bush, unter Druck geraten ist. Denn im Herbst 2015 wurde ein als vertraulich eingestuftes Dokument vom US-Außenministerium freigegeben, das tiefe Einblicke in das Verhalten der beiden Staatschefs gab, die wesentlich die Militärallianz gegen den Irak anführten.

So hat sich Tony Blair schuldig gemacht, den Abgeordneten und den britischen Wählern vorzugaukeln, dass er nach einer diplomatischen Lösung suchte. Dabei stand schon längst fest, dass er einen „Blut-Deal“ mit Bush geschlossen hatte, militärisch gegen Saddam Hussein vorzugehen.

Aus diesem und vielen anderen Gründen ist die Kriegsstrategie des Westens mit Schuld an der Massenflucht aus den betroffenen Ländern, die unvermindert anhält. Genauso wie an der Ausbreitung des internationalen Terrorismus. Vergessen Sie das in der öffentlichen Diskussion nicht, wenn es um Flüchtlinge aus dem Irak, Syrien oder Afghanistan geht.

Und denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

Progress for whales and dolphins?

Following WDC’s exposure of the sale of whale meat in Denmark, the Danish authorities have changed laws to restrict further imports of the meat. Forward to a friend  |  Web version  |  Unsubscribe
Dear Supporter

Victory in Denmark

Following WDC’s exposure of the sale of whale meat in Denmark, the Danish authorities have changed laws to restrict further imports of the meat.

WDC’s investigation revealed that minke whale steaks and blubber from Greenland were openly on sale in Copenhagen. This put Denmark in breach of EU laws.

WDC has spent months supplying evidence and legal analysis to the Danish and EU authorities. That pressure has now paid off. In addition to the much stricter regulations, the shop in question has stopped selling whale meat and destroyed what meat it had left. No whale meat is now sold in Denmark.

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WDC is working with Icelanders to create a Whale Nation

There is a groundswell of changing opinion in Iceland. WDC wants to show our support for the many Icelanders who believe that whales deserve our respect and protection.

We have just delivered a petition – signed by over 90,000 of you, to Olof Ýrr Atladóttir; director-general of the Icelandic Tourist Board.

Our case is that whale watching is hugely appealing to tourists. By contrast, whaling is far less profitable and may deter tourists.

In 2013, over a quarter of a million visitors to Iceland took a whale watch trip. Two-thirds of respondents to a survey in the UK and Germany in July 2014 said they would be likely to take a whale watch trip if they travelled to Iceland. Revenues from whale watching are approximately 10x those of whaling, yet whaling boats are permitted to share the same waters and whale watch passengers have on occasion been forced to witness dead fin whales being transported to the whaling station.

Iceland could end whaling. It could become a Whale Nation. WDC believes tourism and income would increase, dramatically. We call upon Olof to take our petition to ministers and make the strongest possible case for the whaling to end, in order to protect both Iceland’s whale watch industry and its reputation overseas.

Protection for UK whales and dolphins?

Over the weekend the UK government announced plans to create 23 Marine Conservation Zones.

Our waters provide vital areas for whales and dolphins to breed and feed. The Marine and Coastal Access Act 2009 requires the government to establish areas protecting the full range of habitats and species in our seas. Yet the current plans don’t include sites that would protect the thirty species of whales, dolphins and porpoises that frequent our shores.

This news coincides with a report revealing the extent of lingering pollution in the seas around western Europe. Amongst the findings is the likelihood that the UK’s last remaining pod of resident orcas could be lost.

WDC’s Pine Eisfeld-Pierantonio says; ‚Marine Protected Areas (MPAs) are an important tool in protecting habitats of wide ranging whale and dolphin species. There is no doubt the government should include them in protected areas in UK waters.‘

In response to the plans WDC will be campaigning to get full protection for UK whales and dolphins. We believe that a more holistic approach should be taken to achieve recovery of damaged and depleted marine ecosystems, including homes for whales and dolphins.

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Make a simple change and help WDC

Make a simple change today, for free, and help create a world where all whales and dolphins are safe and free.

From switching to a 100% renewable energy supplier or changing your credit card provider, to scrapping your car or moving your savings account to an ethical bank. There are so many ways you can help just by making a small change, for free.

Make a change today

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ICH  BIN  LUISE

Website · Contact us · Make a donationThis email has been sent to you ([email address suppressed]) as a past or present supporter of WDC. If you would prefer not to receive future emails from us, please unsubscribe here. WDC, Whale and Dolphin Conservation. Brookfield House, 38 St. Paul Street, Chippenham, Wiltshire, UK. Reg. Charity No. 1014705 Reg. Company No. 2737421. All images WDC, except John Coe – an orca in the British Isles resident pod – credit Janet Baxter.

Sonderbare Demokratie

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Wie es um unsere Demokratie steht, zeigt die Tatsache, dass etliche Bundestagsabgeordnete einen Brandbrief an die Kanzlerin geschrieben haben, in dem sie deren Flüchtlingspolitik kritisieren. Man fragt sich, wieso die schreiben müssen, statt in der Partei oder im Parlament zu diskutieren. Typisch ist die Antwort der Partei-Vize-Frau Klöckner: „Einfach mal die Klappe halten!“
Ist Ihnen eigentlich auch schon aufgefallen dass wir gar keine Demokratie mehr haben? Wenn nicht, lesen Sie bitte „Demokratie kaputt„.

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